Tagebuch

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Neues aus der Therme auf persönliche Art: Lesen Sie hier die „Tagebucheinträge“ von Werkleiter Dieter Lustinger und anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Wohlfühltherme Bad Griesbach!


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Der Frühling ist eingezogen!

22.02.2012

Das ist wirklich eine Augenweide...


Gewinnspiel Messe Linz

20.02.2012

Ende Januar waren wir ja in Linz vertreten: Als Gewinnspiel hatten wir einen durchsichtigen Behälter mit Golfbällen stehen, bei dem die Anzahl der Bälle erraten werden musste. Die genaue Anzahl haben tatsächlich 5 Besucher erraten! Es waren exakt: 219 Bälle.


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Frühling!

01.02.2012

Die Vorbereitungen sind schon lange angelaufen. In unseren Köpfen sowieso, aber auch bei der praktischen Umsetzung: Die große Eingangshalle, ja der gesamte Eingangsbereich soll unserer Sehnsucht nach Frühling, nach Sonne Ausdruck geben. Unsere Hausmeister Rudi, Annemarie und Stefan und unsere Hausdame Renate, sie alle sind bereits tätig damit auch heuer wieder wie in den vergangenen Jahren der Frühling bei uns Einzug hält.
Am 10. Februar soll es soweit sein.

Und wir bereiten uns vor auf den Valentinstag einige Tage später, also am 14. Februar.
Dann verschenken wir an unsere Gäste Rosen als Zeichen der Verbundenheit und laden sie zu einem Glas Prosecco ein.
Dürfen wir auch Sie bei uns an diesem Tag begrüßen? Darüber würden wir uns sehr freuen.


Unsere Sauna pur

31.01.2012

Unsere Sauna pur, seit Juli 2011 in Betrieb, findet immer mehr Freunde. Das besondere Ambiente wird geschätzt, die Ruhe, die Qualität der Aufgüsse, die Sauberkeit.
Wir freuen uns sehr darüber! Und es ermuntert uns, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.
Dieter Lustinger


Arbeitseinsatz

29.01.2012

Gesucht wird ein Herr/eine Dame(Vorsicht, Diskriminierung!) mit viel Geduld und Ausdauer. Weiter sind notwendig etwas handwerkliches Geschick, vereinfachte Grundlagen logischen Denkens, Erkennen von Zusammenhängen und dazu viel Zeit. Bezahlung ist nicht vorgesehen, vielleicht eine Mass Volksfestbier (nicht Oktoberfest, zu teuer) oder eine Radlerhalbe. Fühlen Sie sich angesprochen? Das wäre schön, melden Sie sich bitte bald bei mir. Sie wollen noch wissen um was es geht? Ja selbstverständlich. Also folgendes: Unser Sohn, der Jüngere, wünschte sich einen Lego-Raupen-Bagger zu Weihnachten. Trotz intensiver Hinweise vor allem meiner Frau auf die wahren Werte des Weihnachtsfestes bedeutete uns unser Sohn, dass er unsere Maßstäbe ja anerkenne, diese aber mit seinen gerne in Verbindung gebracht sähe. Es war ein Chaos weil sich die Diskussionen doch länger hinzogen und dann in keinem Geschäft mehr dieser Lego Baukasten zu erwerben war. Ausverkauft! (weil nämlich Erwachsene diese Teile heimlich kaufen nicht um sie an Kinder zu verschenken sondern zum eigenen Spaß, jawohl!) Es passierte uns, dass bei unseren verzweifelten Versuchen das Gewünschte dennoch irgendwo zu erhalten, wir in drei verschiedenen Geschäften jeweils auf die gleichen Leute trafen die das gleiche Ziel hatten. Wir beschäftigten uns schon intensiv, welche Möglichkeiten der Schadensbegrenzung bei Ausfall des Gewünschten bestehen würden und wie wir den Zusammenbruch des Jüngsten am 24.12. vermeiden können, als wir schließlich einen Tag vor Weihnachten plötzlich den Bausatz doch noch erwerben konnten. Gott sei Dank! Allerdings ist es nun so, dass bis heute das Ding noch nicht funktioniert. Zwar hat unser Sohn, der Ältere, bereits am Hl. Abend unter Anleitung des Jüngeren begonnen, das Trum zusammenzubauen. Doch er fuhr nicht richtig. Der Jüngere hat es dann wieder zerlegt. Ging sehr schnell. Der Ältere hat es unter Protest ein zweites Mal versucht. Das gleiche Ergebnis. Ob ich? Ich kann das nicht! Da kam mir die Idee, ob nicht Sie vielleicht? Das wär praktisch, denn es gibt auch noch einen Unimog Bausatz von Lego. Den hätte unser Jüngster gern zum Geburtstag. Es ging dann in Einem.
Dieter Lustinger


Vaterliebe

26.01.2012

Meine jüngste Tochter muss zum Friseur. Weil die bisherige Friseurin schwanger ist, wird ein neues Geschäft ausprobiert. Freundinnen haben den Tipp gegeben. Als Vater hat man ja doch gewisse Verpflichtungen und so fahre ich meine Tochter in die nächste Kreisstadt. Schon zuvor habe ich meine Tochter gefragt, ob sie Geld dabei habe. Nun, sie weiß den Friseurtermin, den sie selbst vereinbart hat schon eine gute Woche, aber zum Geldautomaten ist sie bis jetzt einfach nicht durchgedrungen – was ich auch so erwartet habe. Ich öffne meine Börse und will ihr 50 € in die Hand drücken. Oh, der 50er ist schon etwas demoliert und nicht mehr ganz und darum gebe ich ihr den 100er, den ich noch schnell vorm Wegfahren eingesteckt habe. Ich suche mit ihr das Geschäft – auf. 2 Std. soll die Prozedur dauern. Ich war schon immer ein guter Kopfrechner und so komme ich zur Auffassung, dass das mit dem Hunderter vielleicht gar nicht so verkehrt war. Gute 2 Stunden später. Meine Tochter verlässt den Laden. Schon über die Straße sehe ich, das war teuer. Ich betrachte und bewundere sie und mache Komplimente. Jetzt braucht sie noch schnell was bei McDonalds. Was ich will, frägt die freundliche Dame. Nichts, ich zahle. Das muss ja auch jemand tun, meint die Dame. Als wir endlich auf dem Weg zum Auto sind, frage ich vorsichtig an, was mit dem Restgeld ist. Es sei nicht mehr viel übrig geblieben erklärt meine Tochter, die noch hinzufügt, dass sie großzügig auf die angebotene Haar-Kur und sonst noch was Kur verzichtet habe und das Ganze darum nur 84.50 € gekostet hat. Was kümmert mich da noch das Restgeld. Meine Frau meint, was für eine hübsche Tochter ich doch habe. Als sie den Preis hört fügt sie hinzu: Hoffentlich findet das Kind eine gute Lehrstelle mit entsprechender Bezahlung. Vaterliebe kennt ja keine Grenzen, aber die Hoffnung meiner Frau ist nicht schlecht.
Dieter Lustinger


Die süßen Dinge des Lebens

25.01.2012

Also gut, ich geb’s zu, ich bin ein Mensch ohne Fehler. Na ja, es mögen ein paar sehr kleine Schwächen vorhanden sein. Aber die machen doch einen netten Menschen doch gleich noch sympathischer, nicht wahr? Eine diese kleineren Schwächen betrifft meine Vorliebe für Süßes. Da kann ich ganz einfach nicht daran vorbei gehen. Schokolade, Pralinen, Marzipan, Nachspeisen aller Art – für eine Nachspeise verzichte ich sogar aufs Hauptgericht. Ganz klar, dass auch in unserer kleinen Küche in der Verwaltung in der Regel immer wieder was Süßes vorrätig ist. Und anständig wie ich bin, nehme ich auch davon. Der guten Form halber hinterlege auch ich immer wieder mal für alle eine ganze Packung Merci im Kühlschrank – um sie dann ganz allein aufzuessen. Gestern aber war es furchtbar. Da Berg und Tal meiner Figur mittlerweile sich doch wieder etwas verschieben habe ich den besten Vorsatz, mich wieder gesünder zu ernähren- bis ca. 14 Uhr habe ich das auch geschafft. Und dann brach Panik aus. Nichts Süßes da, im ganzen Stockwerk nichts Süßes! Mein Jammern war so laut, dass doch tatsächlich 5 Minuten später eine nette Dame unter meiner Tür stand und mir Katzenzungen aus Schokolade anbot. Man war doch noch im Haus fündig geworden und ich war gerettet.
Heute Morgen: Duft von Kuchen umschmeichelt mich. Der Kühlschrank gefüllt mit Versuchungen der süßesten Art. So ein Notfall wie gestern darf ganz einfach nicht mehr passieren, haben sich die Damen überlegt und mir umgehend kundgetan: alles für mich!
Wie gesagt, so eine kleine Schwäche macht unheimlich sympathisch.
Dieter Lustinger


Geduld!

24.01.2012

Ich bin sehr ungeduldig. Beim Autofahren. An der Supermarktkasse. Am Parkautomaten. Auch am Telefon. Das heißt nicht, dass ich nicht lange telefoniere. Wenn es aber um Fakten geht, und meistens geht es um Fakten bei mir (meine ich) dann gilt es die Tatsachen darzustellen – und die Sache hat sich. So weit zu meiner Vorgeschichte, die ich, trotz mancher Mahnung, noch nicht mit einem Therapeuten aufgearbeitet habe. Aber über was ich mich hier eigentlich auslassen will, ist die Tatsache, dass ich mich furchtbar aufregen kann, wenn ich zum Beispiel am Parkautomaten steh und die Person vor mir das Parkticket einschiebt. Na sowas, der Automat will Geld. Nun wird die Geldbörse gesucht, sorry, vorwiegend in Handtaschen. Ah ja, endlich ist das gute Stück da. Wie viel macht’s? 2.30 €.
So jetzt hammas. Weiß man denn das nicht vorher, dass der Parkautomat Geld will? Oder Supermarktkasse: Alles zusammen14.98 €. (Un-)geduldig warte ich, bis der Betrag von der Person vor mir aufgezählt ist. Bei 11 € sind wir schon. 13, 14, 14.50, 14.60, 14.65, 14.70, 14.75, 14.80, 14.82, 14,84, 14.85, 14.86. Oh, jetzt reicht‘s doch nicht. Alles zurück auf Start. Muss doch der 100er raus. Was macht es, dass die Schlange an der Kasse mittlerweile auf 6 Personen angewachsen ist?
Gestern im Geschäft: Ich muss mit der Karte bezahlen, meine Tochter brauchte das Bargeld. Ich brauche meine Geldbörse, nagelneu, vom Christkind. Meine EC-Karte drin gut verstaut. Sehr gut verstaut. Warum geht denn das Ding nicht raus. Ich bekomm sie einfach nicht zu fassen. Sch… Endlich! Die Schlange hinter mir zurzeit 7 Personen. Also etwas Geduld ist schon angebracht. So pressiert es doch dann wirklich nicht, oder?
Dieter Lustinger


Im Bistrogarten

Liebesgeflüster

23.01.2012

Gestern, ich war mit meiner Tochter in der nächst größeren Stadt unterwegs, höre ich bei unserm Gehen auf der Straße plötzlich eine Stimme neben mir: „Schatzi, i bin gerade beim Ausladen. Na, Schatzi, i schick mi scho“. Mit wem sprach der Herr, der, schon etwas älter, einen Tiroler Hut auf dem Kopf, offensichtlich aus einem uns Bayern sehr nahestehenden Ausland kommend, gerade aus einem Lieferfahrzeug verschiedene rote Kisten hob und diese in die direkt danebenliegende Apotheke trug? Ich hatte nicht im Geringsten die Absicht, weiter Zuhörer des Schatzi-Geflüsters zu werden und ging Richtung unseres Ziels. Doch konnte ich nichts gegen die nun in mir aufkommende heftige Diskussion Für und Wider Handy und Für und Wider Freisprecheinrichtung und Für und Wider öffentliches Liebesgeflüster tun. Ich gebe es ja offen zu, ich bin kein Handy Fan. Selbstverständlich habe ich eins, ich will ja auch dazu gehören. Aber es ist so, dass ich es nie brauche – nie brauchen will. Und wenn ich es wirklich mal brauche, dann ist entweder der Akku leer, oder ich hab die PIN vergessen. Meine Handynummer weiß ich sowieso nicht auswendig. Ich bin auch kein Fan von Kosenamen. Über Liebesgeflüster gebe ich hier keine Auskunft. Tut mir leid.
Mittlerweile habe ich meine Tochter im Friseurgeschäft abgeliefert. Mindestens 2 Stunden! Ich gehe jetzt richtig Fußgängerzone. Da tönt´s wieder: „Ja, Schatz, i woaß scho. I beeil mi ja eh. Schau Schatzi….“. Ich beschleunige meine Schritte…
Dieter Lustinger


win - win

28.12.2011

Ich habe was Neues erfahren. Ich sag es Ihnen aber nicht. Es ist geheim, noch. Ich habe gerade Besuch gehabt, und der Besuch hat es mir erzählt. Ich war der erste der es erfahren hat. Und Sie erfahren von mir nichts. Ich schweig wie ein Grab. Ich kann das leicht. Ich bin ja auch nicht neugierig. Ich bin ja ein Mann und Männer sind von Natur aus nicht neugierig. Ihnen fehlt das entsprechende Gen. Das hab ich irgendwo gelesen. Oder hat es mir irgendwer erzählt? Ist egal. Also, wenn Sie es wissen wollen, dann schauen Sie halt vorbei bei mir. Aber Sie erfahren von mir nur was, wenn Sie auch was Neues wissen. Sie wissen schon: win win
Dieter Lustinger


Das Wetter

27.12.2011

Jetzt wollen wir mal über das Wetter reden. Schau ich aus dem Fenster, so sehe ich einen total verhangenen Himmel, trüber Tag, kein Flöckchen Schnee, keine Sonne. Was soll das? Damit bin ich nicht zufrieden. Früher war es um diese Jahreszeit draußen weiß, eine dicke Schneedecke überzog das Land, die Welt verstummte. Im Ofen brannte ein kräftiges Feuer, die Stube war wohlig warm. Wir Kinder fuhren den ganzen Nachmittag Schlitten und wenn wir nach Hause kamen gab es heißen Tee. Und das Wetter hat geklappt ohne Wettervorhersage, es reichte ein Barometer. Das hing gleich neben der Stubentür und einmal täglich klopfte mein Vater drauf und dann hieß es, „der Barometer geht abi“ oder „der Barometer geht aufi“. Und das Wetter das dann kam, hat gepasst. Heute, im Computerzeitalter funktioniert die Sache nicht mehr. Weil zu viele mitmischen. Und jeder will recht haben. Und dann kommt so ein Wetter raus, wie wir es zurzeit haben.
Dieter Lustinger


Unser Kassenpersonal

26.12.2011

Kassengeschäfte sind in unserm Haus ausschließlich Frauensache… gewesen, mein Lieber, gewesen. Denn seit kurzem verstärkt die vielköpfige Damenriege an unserer Thermalbadekasse ein junger Mann: Michael Bauer. Wiss- und lernbegierig und mit viel Engagement arbeitet sich Michael in die sehr umfangreiche Materie ein und macht seine Arbeit bereits nach kurzer Zeit bestens. Michael hat ein Handicap, er ist behindert. Doch davon lässt er sich nicht abhalten. Wir freuen uns über unsern neuen Mitarbeiter und Kollegen.
Dieter Lustinger


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Morgenstimmung

20.12.2011

... über der Therme.
Bei der Fahrt in die Arbeit hatte ich schon einen wunderschönen Blick auf die Alpen ...
M.S.


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Unsere Weihnachtsfeier 2011

19.12.2011

Unser Haus, die Wohlfühl-Therme, hat 365 Tage im Jahr geöffnet. Nur an wenigen Tagen im Jahr (24.,25.,31.12 und 01.01.) gibt es stundenweise Einschränkungen bei der Öffnungszeit. Und an einem weiteren Tag im Dezember schließt unser Haus ebenfalls um 14 Uhr. An diesem Tag treffen sich dann alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ca. 100 Personen zur Weihnachtsfeier. Heuer im Parkhotel, wo wir fürstlich verwöhnt wurden. Es ist schon Tradition geworden im Rahmen dieser Feier auch Jubilare zu ehren, Personen, die einen runden Geburtstag zu diesem Zeitpunkt feiern können oder Arbeitsjubilare.


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3. Advent

12.12.2011

Je größer die Blüte erblüht, umso näher rückt Weihnachten!


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Sie erblüht!

08.12.2011

Man sieht, es könnte sich zum 3. Advent eine weiße Blüte zeigen.


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2. Advent

04.12.2011

Man kann schon sehen, wie sich die Knospe langsam öffnet ...


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Ausgestellte Bilder in unserer Eingangshalle

30.11.2011

Die vom Künstler gemalten Werke offenbaren eine angenehme Atmosphäre , die den Betrachter auf jeden Fall berührt. Von humanistischem Geist getragen, erzählen die Zeichnungen, Aquarelle und Ölgemälde zumeist kleine Geschichten , verwoben aus Traum und Philosophie.
„So sehr der Mensch die Atmosphäre eines Raumes durch jede Art der Ausgestaltung prägt, so sehr prägt diese Atmosphäre die Menschen und deren Empfindsamkeiten im Augenblick der Begegnung in diesem Raum.“
Peter Klonowski


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Advent

29.11.2011

Auch dieses Jahr haben wir unsere Therme weihnachtlich geschmückt. Es wird mit der Zeit diese wunderschöne Amaryllis erblühen. Noch ist die Knospe geschlossen. Wir werden weiter beobachten, welche Farbe sich zeigen wird...


Morgens

04.11.2011

Jeden Morgen um halb sechs steh ich auf. Ich brauch dazu gar keinen Wecker mehr. Pünktlich um 5.29h werde ich wach, ja, und dann steh ich auf. Ich geh in den Heizungsraum. Dort warten schon unsere Hunde. Ich zieh mich warm an, die Hunde, zwei Jack Russel, an die Leine, meine Stirnlampe an und los geht es. O, lachen Sie ruhig über mich, ich würde es auch tun. Aber mittlerweile ist das eine Gewohnheit geworden die ich nicht mehr missen möchte. Es ist finster, nur die Straßenlaternen sondern ihr grelles Licht ab und leuchten Gott sei Dank nicht jeden Winkel aus. Ich biege in den Kirchenweg ein und nach ca. 80 Meter bin ich bereits auf einem Gehweg außerhalb des Dorfes in dem ich wohne. Man hört nur das Geräusch das ich beim Gehen auf dem Boden mache. Selbst die Autos die in einiger Entfernung fahren sind nicht zu hören, es ist nur ihr Licht zu sehen.
Wir gehen an einzelnen außenliegenden Häusern oder Höfen vorbei. Ich denk darüber nach, was die sich wohl denken, wenn sie mich gehen hören oder sehen – und geh weiter. Kurz die Teerstraße überqueren und rein in den nächsten Feldweg. Vorbei am dicht bewachsenen Feldweg und am Jägerhochsitz marschieren wir weiter. Manchmal ist es etwas unheimlich, ja das geb ich zu. Nach ungefähr 45 Min. bis zu einer Stunde sind wir wieder zu Hause.


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Der Herbst in unserer Region

03.11.2011

Ich mag den Herbst und ich mag das Herbstwetter. Ich bin dankbar dafür in einer Region wohnen zu dürfen, in der der Wechsel der Jahreszeiten so deutlich ist. Wenn ich aus meinem Bürofenster schau sehe ich die Bäume die ihr goldgelbes, manchmal auch rotgoldenes Laub tragen. Schon ein leichter Windstoß lässt wieder zahlreiche Blätter vom Baum fallen. Wer mag, kann sich dann darüber ärgern, dass so viel Laub aufzuräumen ist. Ich hab mir den Ärger darüber aberzogen und lass den Laubsauger mittlerweile dort wo er hingehört, in der „Schupfa“. Lieber sammle ich das meiste mit dem Rechen ein und der Rest darf einfach liegen bleiben. Was ist denn mit mir los?


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Abschluss der Baumaßnahmen

02.11.2011

Sie meinen also, es war nichts los bei uns weil wir uns nicht mehr in unserm Tagebuch gemeldet haben? Da muss ich Ihnen widersprechen. Ganz im Gegenteil, es war und es ist sehr viel los bei uns im Haus und drum herum.
Die Kasse/der Empfang steht schon seit vielen Wochen einladend im Foyer unseres Hauses. Der Bau dieser Einrichtung war der vorläufig letzte Höhepunkt unserer umfangreichen Bauarbeiten. Und darum haben wir mit vielen Gästen am 14. Okt. 2011 auch gefeiert. Unsere Gäste waren sehr angetan von der neuen Sauna, von der neuen Kasse und den anderen baulichen Maßnahmen die wir in den letzten Jahren durchgeführt haben.
Aber wie das so ist in so großen Häusern wie dem unsrigen: Ständig gibt es was zu verbessern und herzurichten. Hier dann herzlichen Dank an unsere Gäste für das große Verständnis und die Geduld, die sie während der Bauarbeiten aufbringen.


Mitbewerber

10.08.2011

Heute bekomme ich Besuch. Meine Kollegin aus Bad Birnbach und mein Kollege aus Bad Füssing kommen zu mir in die Wohlfühl-Therme in Bad Griesbach. Ich werde ihnen unsere neue Sauna zeigen und auch die neue Kasse. Wir werden reden (vielleicht auch etwas jammern) und unsere Erfahrungen aus dem alltäglichen Geschäft mitteilen. Wir sind zwar Konkurrenten aber keine Feinde. Wir haben das gleiche Ziel und auch die gleichen Sorgen. Ich werde nicht müde zu betonen, dass unsere Standorte in den eng zusammenliegenden Bäderorten ein Vorteil in dem immer härter werdenden Geschäft sind. Wo kann der Gast aus einer solchen Vielfalt an Bäderorten wählen wie hier in der Rottaler Bäderregion? Das ich überzeugt bin, dass Bad Griesbach der beste Ort zum Erholen ist, ist klar und gleicht sich aus durch die Überzeugung der Kollegin und des Kollegen.
Dieter Lustinger


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Der neue Kassenbereich ist fertig

09.08.2011

Die neue Kasse/Empfang wurde heute von uns in Betrieb genommen. Nach ca. 5 wöchiger Bauzeit und zusätzlicher Woche Warten auf die letzten Einrichtungsteile kann nun die neue Anlage bezogen und das Provisorium in unserer Eingangshalle wieder abgebaut werden. Die Umgestaltung der Kasse war ein lang gehegter Wunsch von mir. Die Anordnung dieses Bereichs war von Anfang an nicht glücklich und ich habe den Eindruck, dass auch die diejenigen, die vor ca. 16 Jahren die Gestaltung entschieden haben, von der Lösung nicht überzeugt waren. Es sind vor allem auch die Verbesserungen für die Mitarbeiter im Kassenbereich die durch den Neubau erreicht wurden: angenehmere Temperaturen, für PC Arbeitsplätze angenehme Lichtverhältnisse, klar abgegrenzte Bereiche und übersichtliche Bedienung. Herzlichen Dank an die, die dem Neubau der Kasse/des Empfangs zugestimmt haben.
Dieter Lustinger


Dieser Sommer

05.08.2011

Düster schaut der Tag zum Schlafzimmerfenster rein. Nebenschwaden ziehen über den Wiesen auf. Die Sichtweite auf der Straße beträgt höchstens 50 Meter. Es ist Herbst und der 5. August 2011. Früher, ja früher, da gab es auch noch eine vierte Jahreszeit. Manche von uns glauben sich noch daran zu erinnern. Die Alten sprechen dann geheimnisvoll von einem gewissen „Sommer“. Und sie geraten ins Schwärmen. Da soll es heiß gewesen sein, die Tage lang und alles hat gestöhnt wegen der großen Hitze. „Regen, Regen!“ hat man gestöhnt, „wenn es nur wieder regnen würde, alles verdorrt!“. Und man war dankbar, wenn finster und grollend ein Gewitter aufzog und sich massig über den verdorrten Landstrich entlud. Ja, das waren halt noch Zeiten. Da gab es auch noch Tag und Nacht, es gab noch einfache Wochentage und Sonntage. Und so hatte auch das Jahr seine Ordnung an die zu halten einfach eine Erleichterung war.
Blödsinn, was bin ich den heute wieder so nostalgisch und moralisch. Es ist doch ganz einfach: Wenn es kalt ist und regnet kommen Sie zu uns in die Therme, besuchen Sie unsere Sauna und unser Hamam. Wenn es heiß ist, dann kommen Sie auch und genießen unseren wunderbaren Außenbereich. Über das Wetter reden andere, jetzt sogar die Bahn. Uns aber gibt es immer, von Montag bis Sonntag, und unser Wasser ist immer gut. (Wir manchmal auch).
Dieter Lustinger


Regenwetter

04.08.2011

Manchmal, aber wirklich nur manchmal hält sich das Wetter an die Vorgabe der Vorhersage. Dann ist natürlich die Sache irgendwie blöd gelaufen. Ich habe mich auf Sonnenschein verlassen und für den heutigen Tag doch eine ganz andere Planung gehabt. Ich wollte weiterhin den Sonnenschein genießen, viel im Garten arbeiten, nebenbei mal kurz die Haare schneiden lassen und den Tag zufrieden und glücklich auf der Terrasse ausklingen lassen. Jetzt haben wir den Salat bzw. den Regen und ich muss umplanen:
Der Termin um 14 Uhr bleibt, es kommt kurz hoher Besuch vorbei, die Frau Staatsekretärin Hessel vom Baer. Wirtschaftsministerium. Ich werde ihr unsere neue Sauna zeigen, vielleicht will sie dann auch lieber bei uns bleiben statt weiter auf Sommer(regen)tour zu gehen. Der Friseurtermin bleibt und dann muss ich einkaufen um im Garten weiterarbeiten zu können. Und statt Terrasse gibt es die Couch. So ein Regentag ist auch ganz schön.
Dieter Lustinger


"Schaun mer mal"

03.08.2011

Ich darf schreiben was ich will, hat der Herausgeber und Chefredakteur des Bad Griesbacher Stadtmagazins versprochen. Den Eingangstext, oder sagt man hier besser Editorial oder gar Leitartikel – ich muss mich hier unbedingt noch kundig machen – soll ich für die Septemberausgabe schreiben. Nun, da werde ich mir aber eine spitze Feder zu Recht legen und mal deutlich alles aufführen was so im Argen liegt in Bad Griesbach! Oder sollte ich besser doch...? Wie wär es mit...? Also zum Schreiben gäbe es genug. Das Dumme ist nur, dass die Feder oft gar nicht so will, wie ich es mir zunächst vorstelle. Und noch schlimmer wird es, wenn ich dann in der Nacht zum Grübeln anfange. Das Ergebnis ist dann immer so, wie ich es gerade nicht wollte.
„Jetzt schaun mer mal“, würde da ein berühmter Stammgast Bad Griesbach‘s sagen. Aber viel Zeit zum Schaun bleibt halt nimmer.
Dieter Lustinger


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Fine Art / Acryl Bilder / Creativ Artist

02.08.2011

Zur Zeit stellt in unserer Eingangshalle die Künstlerin Frau Stollmeier ihre Bilder aus. Die Halle sind öffentlich zugänglich während der Öffnungszeiten der Therme von 8 Uhr bis 21 Uhr.


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„Kleine“ grosse Freuden eines Therapeuten

01.08.2011

Heute kam eine Kollegin zu mir und brachte ein Päckchen mit einem kleinen Brief. OK! passiert uns öfters, als ich aber den Brief gelesen habe, war es doch etwas besonderes. Ich hatte die Absenderin nur einmal behandelt und sie schreibt.: „Sie haben mir einen sehr guten Tipp gegeben,… und für das Erfolgserlebnis möchte ich mich bei Ihnen bedanken“. Die Behandlung war vor 6-8 Wochen und ich kann davon ausgehen, der Erfolg ist überprüfbar. Super. Es ist nicht die Flasche Sekt (eine meiner Lieblingsmarken), sondern die Anerkennung und der Dank die mich ganz besonders gefreut haben. Diese „Kleinigkeiten“ sind es, die auch nach 30 Jahren unseren Beruf zur Berufung machen und von jedem Job abheben.
Mit dankbaren Grüssen
Herbert Hitsch


Zaungäste

26.07.2011

Der Außenbereich unserer neuen Sauna wird gern genutzt. Es ist vorgesehen, mittels immergrüner Sträucher den Sichtschutz zu gewährleisten. Leider war das Pflanzen der Eiben noch nicht möglich. Zu intensiv war die Trockenphase, der beauftragte Gärtner hatte große Bedenken. Später waren die Pflanzen nicht mehr vom Lieferanten zu bekommen und nun warten wir auf Pflanzzeit im Herbst. Wir müssen also einige Monate mit einem künstlichen Sichtschutz überbrücken, eine Schilfrohrmatte wurde angebracht. Was wohl hinter dieser Schilfrohrmatte sich versteckt? Am Zaun führt ein Fußweg vorbei und die Geher darauf sind immer wieder verlockt, stehen zu bleiben und durch die Schlitze durchzuschauen. Gibt es da was zu sehen? Nackerte? Ganz Nackerte? Mein Lieber! Sollte niemand meinen nur Männer üben sich hier als Zaungäste, Frauen sind genauso interessiert. Schimpfen? Über die Nackerten, die sich nicht schämen? Bis jetzt nicht! Eigentlich könnten wir dort eine Kasse aufstellen. Eine Maut verlangen. Einmal schauen, 20 Cent. Genau, das machen wir!
Dieter Lustinger


Veränderungen

25.07.2011

Nein, ich war noch nicht im Urlaub. Das kommt erst noch und ganz ehrlich, ich freu mich auch schon darauf. In den letzten Wochen war noch mehr los als sonst. Endlich ist unsere neue Sauna fertig geworden. Es galt und gilt, das Angebot noch abzurunden, zu ergänzen und zu optimieren. Aber: Die ersten Besucher sind vom Angebot schon begeistert und die Nachfrage nach diesem Angebot stimmt mich sehr zuversichtlich. Mittlerweile wird auch der Neubau unseres Empfangs/unserer Kasse fertig. Die Kassenumgestaltung ist mir schon lange ein Anliegen. Seit dem großen Umbau 1994/95 ist dieser Bereich nicht zufriedenstellend gestaltet. Man hat bei der damaligen Planung und Entscheidung keine Rücksicht auf die hohen Temperaturen genommen und auch das Glasdach über der ehemaligen Kasse trug wesentlich zur unguten Arbeitssituation bei. Jetzt, da bin ich mir sicher, wird alles besser und auch für unsere Kunden ergibt sich eine wesentlich angenehmere Situation.
Dieter Lustinger


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Es war wieder super!

21.07.2011

Zahlreiche Gäste fanden sich in unserer Eingangshalle ein um sich mit den Rhytmen von "Route 66" von den unwirtlichem Wetter ablenken zu lassen. Es wurde mit den Füßen gewippt und auch getanzt. Die Stimmung war super!


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Wow!

15.07.2011

Erstaunlich wie schnell unser neuer Empfang , verborgen hinter einem Schleier aus Staubschutzplanen, an Gestalt gewinnt.
Noch vor ein paar Tagen konnte ich mir beim Ansehen des Gerüsts überhaupt keine Vorstellung machen, wie das wohl werden soll. Und nun ist keine ausgeprägte Phantasie mehr notwendig, es ist einfach schon sichtbar, wie er dann ausschaut, unser Bereich.
Klar, unsere kleine improvisierte Kasse hat schon was – so wie ein Zelturlaub. Man beschränkt sich auf das Notwendigste, man nimmt ein paar Unannehmlichkeiten in Kauf, man ist näher an der Natur. Aber nach einer Weile freut man sich auf die sicheren, komfortableren vier Wände.
Und ich freu mich auch schon!
J.KS


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Dem schlechten Wetter kann man weiche Wogen entgegensetzen

14.07.2011

Das widrige Wetter konnte gestern Abend der hohen musikalischen Qualität der Darbietung nichts anhaben. Das „Quartett Oblivion“ führte uns mit Tangos und Bossa Novas durch den Abend und ließ uns das schlechte Wetter vergessen. Den Zuhörern ging im Herzen die Sonne auf beim Querflötenspiel von Silvia Denk. Da der Regen nachließ verteilten sich die Gäste nicht nur in der Eingangshalle der Wohlfühl-Therme wohin sich das Quartett vor dem Regen geflüchtet hatte, auch auf der Bistro-Terrasse machte sich eine größere Anzahl gemütlich und lauschten der Musik. Nächsten Mittwoch kommen mit „Route 66“ eine Combo die uns mit bekannten Jazz- und Swingklassikern dann sicher im Außenbereich bei sommerlichen Temperaturen den Abend genießen lassen.
Maria Schmid


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Musiksommer in der Therme

07.07.2011

Es war einfach herrlich! Das Wetter war ein Traum, die Musik ein Highlight, die Besucher zahlreich und bestens gelaunt. So stelle ich mir Sommer vor.
Maria Schmid


Empfang

Die Kasse ist weg!

01.07.2011

Nein, nicht die mit dem Geld. Sondern unsere Einrichtung wo die Mitarbeiterinnen der Kasse/Empfang ihren Dienst tat. Ja, die Kasse ist weg. Einfach weg gerissen. Am Montag. Gleich in der Früh machten sich unsere Mitarbeiter ans Werk. Jetzt haben wir eine provisorische Kasse/Empfang. Es wird einige Wochen dauern bis die neue Kasse steht. Sie wird ihren Platz etwas verändern und vor allem: Die Kasse/Empfang wird ein Raum, sie bekommt ein Dach. Damit ist es möglich, den Mitarbeiterinnen ein Arbeitsklima zu bieten, dessen Temperaturen nicht mehr über 30° steigen werden. Die Bildschirmarbeitsplätze werden endlich blendfrei und natürlich erhoffen wir uns auch positive Effekte für unsere Gäste. Jetzt braucht es nur noch etwas Geduld. Aber in ca. 5 Wochen soll alles fertig sein.
Dieter Lustinger


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Konrad Schmid

30.06.2011

Konrad Schmid ist ein Künstler der Region und mittlerweile weit darüber hinaus bekannt. Nach seiner Schriftsetzerlehre und Tätigkeit als Buch-/Offsetdrucker und Grafiker ist er seit 1992 freischaffend tätig. Sein Metier ist der Holzschnitt. Ich mag seine Bilder, die sich nicht aufdrängen. Sie schreien nicht gleich hier, wenn man einen Raum betritt, sie stellen sich nicht in den Mittelpunkt, alles andere zurückweisend. Ich mag die Drucke und Graphiken, weil sie einen Raum ergänzen und ihm eine Stimmung verleihen, die zurück nimmt. Ich mag die bunten Kleckse auf den Drucken, die Farben die einem Raum ein ganz besonderes Flair geben. Wir haben in unserm Haus mit Drucke von Konrad Schmid bereits einige Bereiche gestaltet. Und auch in unserer neuen SaunaPur hängen nun seit gestern Drucke von Konrad Schmid. Ich wünsche mir, dass unsere Gäste in der SaunaPur sich an den Grafiken von Konrad Schmid ebenso erfreuen wie ich es tu.
www.atelier-druckart.de
Dieter Lustinger


Bistrogarten im Detail

Zeit ist relativ

29.06.2011

Abfahrt ca. 12.45 Uhr. Ich wartete. Mein Mitfahrer kam nicht. Er hat am Morgen noch etwas von Heu auf der Wiese gesagt, bringt er etwa noch Heu ein. Als eine weitere halbe Stunde vergangen ist, rufen wir beim Mitfahrer an. Ergebnis: Der Termin beginnt doch erst morgen und dauert bis Donnerstag. Nach einigen Rückrufen stellt sich tatsächlich raus, dass ich mich geirrt und einen völlig falschen Termin eingetragen habe. Den Kopf etwas einziehend begebe ich mich wieder in mein Büro. „Sand Sie immer noch da“ werde ich etwas verwundert begrüßt und ernte auf meine Erklärung hin ein Lächeln, dass doch deutlich etwas Spott in den Mundwinkeln aufblitzen lies. Ich nahm mein Telefon zur Hand und begann die Termine die ich für Donnerstag vereinbarte umzulegen. Als ich dann einem freundlichen Geschäftspartner mein Leid klagte und auf meinen Terminwirrwarr hinwies und diesen mit meinem Alter verband, tröstete mich dieser: ‚Das sei keinesfalls der Fall. Dass ich zu früh mich auf den Weg machen wollte komme nur daher, dass ich der Zeit eben weit voraus sei!
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Das habe ich nun gar nicht bedacht. Aber das könnte es sein. Dass ich da nicht selber drauf gekommen bin. Aber der Mann ist gut. Wir werden auch in Zukunft gut zusammenarbeiten.

PS. Wenn ich so weit voraus bin, hoffentlich sehen mich die nachfolgenden noch…
Dieter Lustinger


Bistrogarten

Blühende Terrasse

17.06.2011

Unsere sogenannte Bistroterrasse ist wirklich ein Kleinod der Gartenkunst. Als man im Rahmen der Sanierungsarbeiten 2007/2008 feststellte, dass das Flachdach über den Umkleiden undicht ist stand, nach dem ersten Frust, natürlich die Frage im Raum, was man aus der damals bereits bestehenden einfach gestalteten Bistroterrasse machen soll. Einfach nur wieder mit Pflaster belegen? Oder doch eine Gestaltung wagen. Es ging um das in jeder Hinsicht Mögliche. Technisch war eine Gestaltung nur schwer zu lösen und die Kosten würden auch nicht gering. Schließlich hat man sich doch für einen von mehreren Gestaltungsvorschlägen des Büros Ganhartner und Schober entschieden. Zur Sanierung des Flachdaches kam also auch noch die Gartengestaltung hinzu. Die große Schwierigkeit bei der Gestaltung war, dass keine Aufbauhöhe zur Verfügung stand. Trotzdem wollte man Wasserbecken schaffen und Blumenrabatten. Und eine Oberfläche, die den Ansprüchen genügt aber wiederum aus Platzgründen kein Pflaster sein konnte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Was mir zurzeit aber ganz besonders gefällt ist der blaue Salbei, der dem ganzen seinen unverwechselbaren Charakter gibt. Und während der Salbei mit allen Kräften blüht und erfreut, bereitet sich bereits der Lavendel vor, im sachten Übergang mit seiner ins Lila gehenden Blüte den Salbei abzulösen. Wunderschön!
Dieter Lustinger


Kurz oder lang?

16.06.2011

Es wäre uns als Kinder im Traum nicht eingefallen im Sommer, wenn’s richtig heiß war, lange Hosen anzuziehen. Wir sind hier in unserer Gegend nicht unbedingt in so einem in die Tracht verliebten Landstrich wie in vielen Gegenden Oberbayerns. Aber viele von uns Buben haben halt eine Lederhose gehabt, die man, wenn es sein musste, den ganzen Sommer anziehen konnte. Viele haben eine kurze Stoffhose angehabt, von der Mama oder der Oma genäht. Warum man da drei Streifen annähen sollte hätte damals niemand verstanden. Die Männer selber gingen lang. Selten, dass einer mal eine kurze Hose getragen hat – und das war gut so. Die gut situierten, also jene die sich es hätten leisten können, gingen in unserer Gegend nie mit einer kurzen Lederhose, zumindest hab ich niemanden gekannt. Und die anderen haben gar nicht im Traum daran gedacht kurze Hosen aus Stoff anzuziehen. Ihre kasigen mit Krampfaderen umwucherten Haxn waren jetzt wirklich nicht so schön, dass sie einer kurzen Hose wert gewesen wären. Außerdem waren die bei der Arbeit vielleicht etwas wärmer, aber wenn man mit Heu oder Stroh zu arbeiten hatte, war man um diese langen Dinger schon froh. Man hat ja bei den Weiberleut gesehen, wie das Heu und vor allem das Stroh kratzen und beißen können.
Dieter Lustinger


umi - obe - aufe

15.06.2011

Bad Griesbach ist drent, nach Passau fahren wir eini, auf Linz abi und nach München aufi. Nach Bad Griesbach hingegen fahren wir umi, in Passau ist man drin, Linz drunt und München om. Natürlich kommt es immer auf den Standort des Wegweisenden an. Ohne weiteres kann es sein, dass einer in Bad Griesbach meint, Ortenburg sei drent und darum fährt er auch da umi. Pocking ist aber auch drent und selbstverständlich Bad Füssing. Und eine freundliche Einladung an Ortenburger nach Bad Griesbach lautet: Kemmts hoit a moi uma. Versuchen Sie bitte nicht, sofern Sie nicht aus dieser Gegend stammen, diese Ausdrucksweisen zu lernen und selbst anzuwenden, es sei denn, Sie wollen einen Ihnen unliebsame Menschen irgendwo im Niederbayerischen unauffällig verschwinden lassen. Um diese Ausdrucksweise zu verstehen, muss man hier geboren werden und die entsprechende Philosophie sozusagen mit der Muttermilch aufnehmen, täglich einatmen und a Gspür dafür haben.
Dieter Lustinger


Neuigkeiten

14.06.2011

Es liegt ganz einfach daran, dass mir gerade kein Thema einfällt zu dem ich etwas in unserem Tagebuch veröffentlichen könnte. Meistens hängt dies damit zusammen, dass ein Termin den andern jagt, eine Besprechung die nächste ablöst und eine Sitzung nach der anderen vorbereitet und durchgeführt werden muss. Auf der Strecke bleiben dann die „leichten“ Aufgaben wie z. B. einen Text für das Tagebuch zu schreiben. Und darum schauts momentan etwas dürftig aus auf dieser Seite. Selbstverständlich gelobe ich wieder Besserung, aber …
Dabei hat sich in letzter Zeit sehr viel getan. Die stellvertretende Werkleiterin Anita Heuschneider haben wir nach über 34 Jahren Dienst in unserm Haus verabschiedet. Bei unseren Baustellen geht der Bau der Sauna allmählich in die Endphase und den Neubau der Kasse bereiten wir gerade vor. Die Aufträge sind bereits beschlossen. Nach den Pfingstferien soll es los gehen.
Dieter Lustinger


Das Elektronikzeitalter

01.06.2011

Heute haben wir was Neues gelernt: Ab sofort machen wir Geldgeschäfte, Überweisungen oder Abbuchungen, mit Karte, Pin und flimmernden Bildschirm! Bisher haben wir mit PIN und Tan gearbeitet. Altmodisch, gehört der Vergangenheit an! Überweisungsträger aus Papier oder Kassette? Ich bitte Sie, wir leben doch nicht mehr im 20. Jahrhundert. Alles geht elektronisch. Die Buchhalterin bereitet die Überweisungen vor und nach den 4 Augenprinzipen wird dann die Ausführung der Geldgeschäfte in Gang gesetzt. Früher hat man ellenlang Unterweisungen unterschrieben. Dann musste man sich eine PIN ausdenken, ganz geheim, und wenn die in den PC eingegeben war folgte die Aufforderung zur Eingabe der TAN die man einer zuvor zugesandten Liste entnehmen konnte. Jetzt gibt es keine Liste mehr dafür eine persönliche Karte der Hausbank. Die PIN bleibt und muss nachwievor eingegeben werden. Dann steckt man die Bankkarte in ein kleines Gerät das wie ein Taschenrechner aussieht und hält dieses passgenau vor ein flimmerndes Feld am Bildschirm. Wenn man die Knöpfe richtig drückt wird auf dem Taschenrechner eine TAN angegeben die man jetzt, richtig, eingeben muss. Wenn alles zusammenpasst, werden jetzt die Aufträge ausgeführt. Ach, ist das Leben aufregend!
Dieter Lustinger


Empfang

Stammgäste

30.05.2011

Es freut uns immer wieder, wenn Gäste, die von weit her kommen, sich auf unsere Therme freuen. Wie z.B. heute Vormittag. Ein Ehepaar aus Berlin kauft sich an unserer Kasse/Empfang ihre Eintritte für die nächsten sechs Wochen. Sie erklärten meiner Kollegin, dass Sie immer wieder gerne nach Bad Griesbach kommen und diesmal sogar 6 Wochen bleiben. Sie genießen die Umgebung, die Lage dieses Ortes und natürlich haben sie nicht Zuletzt von unserer Wohlfühl-Therme geschwärmt. Es sei alles so schon übersichtlich und schön gemacht, sie wollen Nirgends woanders hin. Na, dann wünschen wir doch einen schönen Aufenthalt!
Maria Schmid


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Ein nettes Gespräch unter Eheleuten

25.05.2011

Ein Gäste-Ehepaar steht an der Kasse um einen Eintritt zu lösen. Da fällt der Frau auf, dass ihr Mann den Schirm dabei hat. Es war zwar ein regnerischer Tag, aber in der Therme ist ein Schirm ja nun wirklich nicht nötig. Da antwortet der Mann seiner Frau ganz selbstverständlich: „Mein Schatz, ich weiß doch, dass Du sicher wieder im Außenbecken dich aufhalten wirst, und schwimm dann neben dir her und schütze dich mit dem Schirm vor dem Regen.“
Evi Wellner


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Wir sind zertifiziert!

21.05.2011

In den vergangenen Tagen wurde unser Betrieb nach Din ISO 9001 zertifiziert. Der erste Satz in der Stellungnahme des Auditors lautet: „Das hohe Engagement ist hervorzuheben“. Mich hat diese Bemerkung am allermeisten gefreut. Da steckt viel mehr drin als das, was die paar Worte zum Ausdruck bringen. Natürlich haben wir uns vorbereitet, gar keine Frage. Und etliche unter uns waren auch ganz schön aufgeregt. Aber wir haben ganz bestimmt keine Show abgezogen, sondern im Wohlfühlthermenalltag unsere Arbeit getan, mit all ihren Überraschungen die auch vor einer Zertifizierung nicht Halt machen. Wir können heute mit gutem Gewissen sagen, dass wir alles in unserer Kraft tun, damit unsere Gäste sich bei uns wohlfühlen. Dass manchmal auch Fehler passieren ist nur menschlich und gibt uns die Möglichkeit, durch unser rasches Handeln für Abhilfe zu sorgen und Kompetenz zu zeigen. Die Zertifizierung schreibt keinen Zustand fest. Im Gegenteil. Sie ist eine Wegmarkierung. Und darum für uns Anlass, hier weiter zu gehen und nicht nachlassen in unserm Bemühen um den Gast.
Dieter Lustinger


Die Launen

20.05.2011

Also es gibt tatsächlich Leute, die sagen, man sehe mir an, wenn ich schlecht gelaunt sei. Das gibt es nicht! Schon aus dem Grund nicht, weil ich nie schlecht gelaunt bin. Oder zumindest meistens nicht. Zumindest die meiste Zeit nicht. Gut, hier und da kann es vorkommen, dass ich nicht so gut aufgelegt bin, aber wenn, dann nur weil mich jemand geärgert hat. Oder weil ich mich über jemand ärgern musste. Also, dass mit den Mundwinkel ist mir angeboren, wie der Merkel, die kann ich gar nicht mehr raufziehen, es sei denn, ich lasse sie oben festbinden. Und das mit meinen Augen, das ist alles nur Firlefanz. Die sehen immer gleich aus, nicht traurig oder grantig. Ja vielleicht manchmal müde, aber das ist ja normal. Und jetzt soll mir nochmals einer kommen und mir sagen ich wäre grantig. Dem werde ich aber was erzählen.
Dieter Lustinger


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Sommer

19.05.2011

Jetzt ist Sommer. Na sowas, werden Sie sagen. Hat er es auch endlich gemerkt. Natürlich! Wo denken Sie hin. Wobei mein Maßstab für den Sommer ein ganz besonderer ist: Für mich ist dann Sommer, wenn unsere Terrasse und unser Garten zum eigentlichen Wohnzimmer wird. Und praktisch heißt das, am Morgen draußen frühstücken und am Abend so lange sitzen bleiben, bis es dunkel wird – und vielleicht sogar noch länger. Dann, wenn es endlich ganz ruhig wird, wenn selbst die Vögel in ihren Nestern Zuflucht suchen und still geworden sind, kommen die Flieger der Dämmerung und der Nacht, die Fledermäuse. Direkt vor unserer Nase biegen sie um die Ecke und suchen ihre Mahlzeiten. Wir haben noch nie danach gesucht, wo sie ihre Heimstatt haben. Und wir werden diese auch nicht suchen, sie sollen ihre Ruhe weiterhin haben. Idylle? Vielleicht, aber hier bei uns gar nicht so selten. „Land der Nachtigallen“ hat Hans Carossa, der in Seestetten wohnte, diesen Landstrich zwischen Donau und Inn genannt. Es ist einfach unendlich schön hier!
Dieter Lustinger


Freitag der Dreizehnte!

13.05.2011

Heute ist Freitag der 13. Aha, Sie wollen am besten gar nicht daran erinnert werden und außerdem sind Sie ja auch nicht abergläubisch. Ich auch nicht. Aber ich sage Ihnen…. Nun, dass Nero, das ist unser rabenschwarzer Kater, mir heute schon am Morgen über den Weg lief, nein das hat sicher keine Bedeutung. Warum dann aber unsere gesamte EDV Anlage ausfiel und sich bis jetzt (fast 11 Uhr) nur schwer wieder in Gang setzen lässt, ob das nicht vielleicht doch ... Und warum geht jetzt in keinem WC unseres Hauses die Wasserspülung? Warum ist das ausgerechnet heute und warum nicht schon gestern? Schon zu Hause war heut der Staubsauger verstopft und ich musste eine Zeit stochern bis ich die Verstopfungsursache (ein vom Hund zerknautschter Plastikverschluss) wieder heraus brachte. Der Müllsack, in dem ich „Hohlgefäße aus Kunststoff bis 5 Ltr.“ für den Müllzweckverband sammle, war ausgerechnet heute voll – und mir hat es doch schon pressiert. Also, ich bin sicher nicht abergläubisch aber so viele Schwierigkeiten an einem Vormittag bis 11 Uhr. Ich mein ja bloß…
Dieter Lustinger
Anmerkung der Redaktion: Es funktioniert wieder alles, auch die Wasserspülung.


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Fehlerteufel

12.05.2011

Fehler sind menschlich. Nur Maschinen machen keine Fehler. Wenn Maschinen Probleme machen, dann funktionieren sie meistens gar nicht mehr. Also werden wir uns hier auch nicht mit Maschinen befassen sondern mit Menschen. Menschen, die Fehler machen. Haben Sie den Fehler bei einer Beschriftung in unserem Haus schon entdeckt? (Ja ich weiß, was heißt da „den Fehler“).
Das Interessante aber an dem Fehler den ich meine ist, dass außer mir nur kluge und intelligente Leute den Schriftzug gelesen haben – und keiner hat’s gemerkt. Alle haben drüber gelesen und gesagt, wie toll die Tafeln gestaltet sind. Entdeckt haben die Verschreibung andere, solche die meistens gar nicht gefragt werden ob sie einen Fehler sehen könnten. Peinlich! Und die Maschinen die mit der Angelegenheit befasst sind haben auch einfach weiter gearbeitet und nicht halt geschrien. Für was beschäftigen wie diese eigentlich?


Liegewiese

Stressabbau

11.05.2011

Geht es Ihnen auch so, dass Sie Ihre Arbeit mit nach Hause nehmen? Nicht in einer Mappe oder Aktentasche. Nein, im Kopf! Dort bewegt es sich, rührt um, steigt hoch, auch mitten in der Nacht, lenkt ab vom Essen, vom Buch, von der Familie – und löst meistens doch nicht die anstehenden Aufgaben. Oft sieht es danach aus, als wäre die Fülle der unterschiedlichen Aufgaben im zur Verfügung stehenden Zeitfenster nicht zu meistern. Wenn man dann alle Aufgaben erledigt hat, in der Regel geht es viel besser und schneller wie erwartet, löst sich die Spannung und es taucht die Frage auf, warum man von diesem „Muster“ nicht loskommt. Experten raten zum Stressabbau. Eine gute Idee, unsere Therme eignet sich hervorragend dafür (wenn man Besucher ist). Aber will ich das eigentlich, so ganz ohne Stress (Muster!). Aha, ich müsse das richtige Maß finden, sagt eine die es wissen muss. Müssen Sie auch das richtige Maß finden? Also Ihnen kann geholfen werden, bei uns in der Therme. Mir? na ja, ich werde wohl so weiter machen. Sie wissen ja, wo der Pfennig geschlagen ist, da gilt er nichts. Einen schönen Tag bei uns in der Therme wünsche ich Ihnen!
Dieter Lustinger


Sr. Klothilde

04.05.2011

Schwester Klothilde vom hiesigen Altenheim St. Elisabeth gehört zum festen Inventar unseres Hauses. Regelmäßig, meistens am Montag (vor allem in den Herbst- und Wintermonaten), sitzt sie mit ihren Waren in unserer Eingangshalle und wartet auf interessierte Käufer. Ihr Angebot: Selbstgestricktes. Babyschuhe, Handschuhe, Socken, Mützen, Topflappen, manchmal ein Bild, je nachdem was sie und ihre Schützlinge im Altenheim gerade herstellen. Und ihre Waren finden auch Käufer, denn sie hat hierfür eine bestimmte Käuferschicht (man sagt heute „Zielgruppe“ dazu): Die Oma, die für das Enkel- oder Urenkelkind Babyschuhe mitnimmt, die Frau, die für sich oder auch ihren Partner warme Socken brauchen kann oder sich in eine der angebotenen Wollmützen verschaut hat. Meistens ergibt sich auch noch das eine oder andere Gespräch mit Sr. Klothilde, die in ihrer ruhigen, gelassenen Art eine hervorragende Seelsorgerin abgibt. Dabei führt sie kaum salbungsvolle Reden, sondern erzählt von ihrem Alltag, ihrem langen Leben als Klosterschwester und ihren Interessen. Manchmal setz ich mich zu ihr und wir reden über Gott und die Welt, unsere Arbeit, ihre immer noch wichtige Tätigkeit im Altenheim, über das Leben der alten Menschen im Heim und sie erzählt zum Beispiel, dass der Gewinn des Verkaufs an Schwestern ihres Ordens geht, die in der Mission tätig sind und für jede Unterstützung dankbar sind.
Dieter Lustinger


Sicherheit

03.05.2011

Doch, Sicherheitsschuhe und Berufsschuhe müssen getragen werden bei einer beruflichen Tätigkeit in unserm Haus. Ja genau, diese Schuhe haben wir ausgewählt, denn die Berufsschuhe für diesen Bereich müssen den Fuß fest umschließen und vor allem auch rutschhemmend sein. Sandalen sind nicht erlaubt. „Einmalhandschuhe“ sind auch nicht erlaubt. Sie machen die Haut bei zu langem Tragen eher kaputt als dass sie schützen. Immer und immer sind es die gleichen Diskussionen und sind es die gleichen Gespräche die zu führen sind wenn es um die Ausrüstung für die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses geht. Vielleicht wäre es besser, wir würden hier nicht vorbeugend handeln sondern warten bis was passiert ist? Doch dem würde das Anliegen der Arbeitssicherheit nicht gerecht. Unverstanden (und manchmal auch beschimpft) werden wir nicht umhin können, der Arbeitssicherheit ihren hohen Rang einzuräumen in der Gewissheit, dass die Situation ganz gewiss wieder kommt, die uns in diesem Handeln bestätigt.
Dieter Lustinger


Liegewiese

Das Wetter

02.05.2011

Alle jammern über das Wetter, ich auch. Wobei ich anfügen muss, dass ich selbst noch zutiefst gespalten bin über das, was uns das Wetter beschert.
Wenn ich zuhause bin und endlich mal Zeit ist, in Ruhe auf der Terrasse oder unter dem Apfelbaum zu sitzen bin ich selbstverständlich an schönem Wetter interessiert. Wenn ich an die möglichen Besucher unserer Therme denke, kann das Wetter am besten nur schlecht sein. Zurzeit kann ich zusätzlich noch über das Wetter reden, weil es bei uns schon wochenlang nicht mehr geregnet hat und tatsächlich Gärten und Felder sichtbar unter der Trockenheit leiden. Andrerseits ist gerade jetzt schönes Wetter notwendig, auf keinen Fall Regen. Bei unserm Saunaneubau steht nämlich die Gestaltung des Außenbereichs an und da brauchen wir, richtig, schönes Wetter. Am liebsten wäre mir eigentlich so ein richtiger Mix und vor allem, dass unsere Gäste den wunderbaren Außenbereich der Wohlfühltherme zu schätzen und zu genießen beginnen – und das geht am besten bei schönem Frühlings- und Sommerwetter.
Dieter Lustinger


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Musiksommer in der Therme

26.04.2011

Wie schon seit Jahren spannt sich der Bogen vom Flamenco über Jazz zu Bossa Nova, von schnellen Rhythmen zu ruhigen Balladen und Oldies aus den 60ern und 70ern.


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Unser verschönerter Tiefgaragen-Eingang

20.04.2011


Unser Archiv

20.04.2011

Man glaubt es gar nicht, wie viel Paper sich ansammelt und von uns auch archiviert werden muss. Gesetze und Vorschriften legen uns hier unerbittlich Vorgaben auf, die zum einen natürlich eine Menge Arbeit bedeuten aber noch viel mehr, dass das abzulegende Material sehr viel Platz beansprucht. Und auch wenn unser Haus groß ist, Archivräume sind wenig da. Meistens ducken sich diese unter die Dachschrägen und sind vollgestellt mit Regalen. Wenn alles gut organisiert und abgelegt ist, sind notwendige Dokumente schnell zu finden. Aber manchmal .… Heute haben Johanna und Amelie wieder ein Archiv vollgeräumt das sie vor wenigen Tagen vollständig leeren mussten weil aus Brandschutzgründen die abgehängte Decke erneuert wurde. Nun ist die Tür wieder fest verschlossen, Zugang hat nur unsere Personalsachbearbeiterin, da in diesem Archiv alle Personalangelegenheiten einschließlich Unterlagen der Lohnabrechnungen aufgehoben werden.
Dieter Lustinger


Unsere Einträge

19.04.2011

Nun ist doch eingetreten, was ich zwar erwartet aber doch auf alle Fälle verhindern wollte. Wir haben unser Tagebuch auf den Internetseiten der Wohlfühltherme viel zu sehr vernachlässigt. Anlass für uns, in uns zu gehen und Besserung zu geloben und auf alle Fälle auch einzuhalten. In den vergangenen Wochen ist allerhand geschehen was uns auch ganz schön auf Trab gehalten hat. Nein, das ist keine Entschuldigung für unsere Vernachlässigung, im Gegenteil. Wir hätten und haben doch eine ganze Menge zu berichten. Also nehmen wir wieder einen neuen Anlauf und füttern unser Tagebuch wieder, hoffentlich zu Ihrem Spaß und natürlich auch zu unserm.
Dieter Lustinger


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Heute in der Therme

07.04.2011

So kann man doch den Frühling genießen.....


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Prüfung bestanden!

04.04.2011

Unser Thomas Raps hat die Prüfung zum Physiotherapeuten bestanden!
Herzlichen Glückwunsch vom Thermen-Team.


Im Whirlpool

Warmes Wasser

31.03.2011

Nein, das schöne Wetter war nicht im Geringsten dazu angetan, sich die gute Laune verderben zu lassen. Zwar war ein Schlauch im Heizungskeller leck geworden und es galt, eine Menge Wasser aufzuwischen – was ja gar nicht schlecht war, das hat dem Boden eh gut getan. Immer noch guter Laune nahm ich auch zur Kenntnis, dass nach unserer Heimkehr im ganzen Haus der Strom ausgefallen war. Mein Spürsinn, eher weniger meine technischen Kenntnisse sagten mir, dass dies mit dem Wasserschaden zusammenhängen muss. Es war aber jetzt fast 19 Uhr und selbst die fleißigsten Handwerker hören mal mit der Arbeit auf. Aber über Umwegen spürten wir den richtigen Mann auf. Tatsächlich war das Problem kurz darauf gelöst. Später am Abend, Schlafensgehzeit, habe ich feststellen müssen, dass die Heizung mittlerweile wieder ausgefallen war. Auf keinen Fall wollte ich in meiner Müdigkeit noch nach dem Fehler suchen Das heiße Wasser im Boiler könnte vielleicht ja doch noch für eine Rasur und Dusche am Morgen reichen…
Pustekuchen, das warme Wasser am Morgen war verschwunden. Und ich versuchte kurz und schnell mich unter der kalten Dusche zu säubern.
Wie haben es da unsere Gäste in der Wohlfühltherme gut. Da sprudelt das warme Wasser aus den Duschen und in den Becken umhüllt einen das 34° -Thermalmineralwasser und trägt zum Wohlbefinden bei.
D.L.


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Frühling in der Therme

25.03.2011

So kann man sich´s gut gehen lassen....


Wochenende

25.03.2011

Schon wieder eine Woche fast vorbei. Wo ist eigentlich die Zeit, die Tage, die Stunden, hingekommen? Ein Termin jagt den andern, eine Besprechung löst die nächste ab – und schon ist die Woche wieder vorbei. Wer sich die „ständig gute Laune, gutes Wetter“ Radio Sender anhört, kennt das ja, dass es offensichtlich nichts wichtigeres gibt als das Wochenende und die Freizeit, verbunden mit ständigem Sonnenschein und Temperaturen um die 30°. Insofern wäre die Woche ja gut verlaufen. Dabei kann auch Arbeit Freude bereiten und Erfüllung geben. Ich habe den Eindruck, dass unsere Mitarbeiter ihre Aufgaben in unserm Haus gern erledigen. Wenn dann, so wie in dieser Woche wieder verschiedene Neuerungen sichtbar werden, die positiven Rückmeldungen unserer Gäste anhalten und auch kleine Erfolge zu verzeichnen sind, ist das eine gute Basis für einen sehr guten Einsatz. Übrigens: für viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet Wochenende nicht frei sondern Dienst. Dienst an unsern Kunden die vermehrt am Wochenende unsere Dienstleistung erwarten und sich vom Alltagsstress erholen wollen. Und: Bei uns sind die 30°°(und mehr) auf alle Fälle garantiert.


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Neue Sitzgruppe

24.03.2011

Heute Morgen haben wir mit Freude festgestellt, dass unsere moderne Sitzgruppe für den Wartebereich der Salzgrotte geliefert wurde. Man fühlt sich gleich nett empfangen, wenn man von der Tiefgarage ins Thermen-Treppenhaus kommt.
Die Mitarbeiterinnen der Wohlfühl-Therme


Eine Mail eines Gastes:

22.03.2011

Vielen herzlichen Dank für Ihre schriftliche Rückmeldung zu meiner “Kritik” an der Wohlfühltherme. Ich fühle mich von Ihnen und vom Unternehmen ernstgenommen und komme deshalb auch sehr gerne in die Wohlfühltherme. Besonders bin ich natürlich auf die neue Sauna gespannt und finde, dass Sie hier moderate Preise entwickelt haben.
Ja, das Problem des Ruheraumes (es handelt sich hier für mich nur um den Ruheraum im Keller, als nach dem Hamam). Er wird sehr oft als Durchgangsraum benutzt, es kommen Gäste rein, die sich lautstark unterhalten oder ihr Essen auspacken. Gerade am 13.März war es so, dass sich viele Gäste auf den Stühlen darüber aufregten, aber nichts unternommen haben. Das war für mich ein Anlass Ihnen zu schreiben. Außerdem habe ich in Facebook, in dem die Wohlfühltherme auch vertreten ist, gelesen, dass dieses Ruheproblem dort ebenfalls angesprochen wurde. Leider hat bei Facebook keine Reaktion seitens der Wohlfühltherme stattgefunden. Sie sehen, die Gäste machen sich Gedanken und tragen es auch nach außen. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass ich was bewegen konnte. Mir ist auch klar, dass nicht jede “Kritik” umgesetzt werden kann. Oft gibt es Bedingungen und Situationen, die einschränken. Deshalb finde ich es für ein Unternehmen wichtig, sich alles von den Kunden/Gästen anzuhören und ggf. zu reagieren.
Im übrigen will ich die Chance nutzen, um Ihnen zu sagen:
- die Wohlfühltherme hat zu jeder Jahreszeit eine sehr schöne Blumendekoration. Immer passt es.
- die Wohlfühltherme hat super gut ausgebildete Mitarbeiter an der Kasse sitzen. Immer freundlich und kompetent. Jeder Wunsch wird hier von den Augen abgelesen. Für jede Frage gibts eine Antwort.
- die Wohlfühltherme achtet immer auf Sauberkeit und das ist im Thermenbereich besonders wichtig
- die Wohlfühltherme bietet eine gute und gesundheitlich abgestimmte Wassergymnastik. Ich nutze sie mehrfach an unseren Besuchstagen.
Herr Lustinger, ach was könnte ich hier noch schreiben. Aber, ich muss mir noch einiges für meine nächsten Besuche aufheben, damit ich die grünen Zettel ausfüllen kann, denn ich will mal wieder Karten für die Wohlfühltherme gewinnen.
Alles Gute für Sie und Ihr Team – sie sind auf dem richtigen Weg!
Herzliche Grüße aus H von Frau S


Bienenschwarm

15.03.2011

Als vor einigen Tagen eine Gruppe mit 13 Personen das Bad verließ, stürmten sie alle gleichzeitig zu mir an die Kasse um mir mitzuteilen, was für eine tolle Bademeisterin wir doch hätten. Sie meinten, "iaz hama drei mal Wassergymnastik mitg´macht und de hat jeds mal a anders Programm g´hobt. De hat vielleicht was drauf!“ Ich habe darauf geantwortet: „I gib des gern an sie weiter, über a Lob gfreima uns allemoi!“
Evi Wellner


Unser Wasser macht's

Gewinn

14.03.2011

Wir haben heute (mit einiger Verspätung) unseren "schau mal rüber"-Gewinn eingelöst und einen schönen und erholsamen Tag in der Therme und im Hamman verbracht.
Hervorheben möchte ich das überaus freundliche und hilfsbereite Personal.
Wir haben uns vorgenommen, jetzt öfters nach Griesbach zu fahren, da es nicht merklich weiter entfernt liegt als Füssing oder Geinberg.
-Ein Gast aus Österreich-


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Wanderung

11.03.2011

Unterwegs im Griesbacher Forst, in diesem großen Wald zwischen Ortenburg und Bad Griesbach. Es ist spürbar: Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Zwar weht einem teilweise der kalte Wind ganz schön ins Gesicht und dort, wo die Wege überschattet sind, hält sich vor allem Eis noch ganz gut und trotzdem, der Winter liegt in seinen letzten Zügen. Es ist eine wahre Freude hier sparzieren zu gehen, die Wege sind gut markiert und auch gut zu begehen. Einfach drauf los marschieren, irgendwo kommen wir schon wieder zurück. Wenn sich der Wald öffnet bietet sich ein herrlicher Blick ins Holzland, einsame Gehöfte eingebettet ins Hügelland. In der Nähe hört man, dass Waldarbeiter tätig sind. Auch die ersten Nordic Walker sind gut eingemummt ihre Stecken schwingend unterwegs. So ein Sparziergang löst in mir Dankbarkeit aus, Dankbarkeit, so ein Land seine Heimat nennen zu dürfen. Aber auch Dankbarkeit, dass ich es geschafft habe und mich aufraffte loszugehen und nicht daheim auf dem Kanapee sitzen/liegen zu bleiben. Spießig so ein Sparziergang/Wanderung? Wenn das jemand meint, von mir aus. Ich genieße es und wir haben uns vorgenommen, sehr bald weitere Strecken zu erkunden.
Dieter Lustinger


Anruf

10.03.2011

Anruf eines Gastes, dem ich auf die Angaben seiner Rückmeldung(grüner Zettel) geantwortet habe: Dank für die schriftliche Rückmeldung und großes Lob für die Therme. Anerkennung für die gesamte Anlage, die Freundlichkeit der Damen am Empfang, den gebotenen Service im Haus, die Sauberkeit. Ein Fachsimpeln über verschiedene Aufgaben in einer Therme, die technische Umsetzung der Vorgaben usw. Gerne gebe ich das Lob an alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter. Aber auch an die, die politisch Verantwortung tragen und durch ihre Entscheidung die Gelder zur Verfügung stellen, die Therme so zu gestalten, dass sie diesen Anklang findet.
Dieter Lustinger


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Aschermittwoch

09.03.2011

Aschermittwoch. Im niederbayerischen heute, so dargestellt in den Medien, nur noch geprägt von den politischen Kundgebungen der Parteien in Passau, Vilshofen und rund herum. Aschermittwoch markiert aber auch das Ende der Faschingszeit und den Beginn der Fastenzeit, heute so scheint es, kaum noch von Bedeutung. Und dennoch, ein Anlass kurz inne zu halten und sich und seinen Lebensstil zu hinterfragen ist dieser Tag auf jeden Fall. Wer dies religiös begründen kann, mag hier noch einen weiteren Vorteil haben. Aber selbst die, die hier keine Verbindung mehr spüren, können dem an diesem Tag beginnenden 40 tägigen Verzicht für ihr Leben etwas abgewinnen. Seinem Körper durch Verzicht bei Speisen und Getränken etwas Gutes tun, oder sorgfältig Speisen und Getränke auswählen und ein Bewegungsprogramm beginnen. Z.B. Walken im Bad Griesbacher Kurpark – und dann anschließend zum Entspannen in die Wohlfühltherme. Machen Sie den Aschermittwoch zu Ihrem ganz persönlichen Zwischenstopp, prüfen Sie die Richtung und wenn notwendig, korrigieren Sie diese.
Dieter Lustinger


Reinigung

08.03.2011

Die Reinigung ist naturgemäß eine der wichtigsten Säulen in unserm Haus.
Vor allem 21 Uhr, wenn bis 24 Uhr die tägliche Grundreinigung stattfindet, gilt es, den Sauberkeitszustand des Hauses auf hohem Niveau zu halten. Reinigungstätigkeit stellt hohe Ansprüche nicht nur an die Fleißigkeit der ausführenden Personen, sondern ist auch eine Herausforderung, sich den ständig neuen Erkenntnissen in diesem Bereich nicht zu verschließen sondern täglich praktisch umzusetzen. Eines unserer größten Probleme in der Reinigung sind die sich langsam aber stetig sich aufbauenden Ablagerungen auf dem Fliesenboden im Badebereich. Mineralien des Thermalwassers , Fett und kleine Reste der Reinigungs- und Desinfektionsmittel verbinden sich über die Zeit hin zu einem steinharten kaum mehr zu lösendem Belag. Der Aufbau ist auch durch noch so intensive Grundreinigung nicht zu verhindern. Von Zeit zu Zeit muss der Belag natürlich wieder entfernt werden, eine Knochenarbeit. Täglich von 21 Uhr bis 5 Uhr früh wurde im Badeberich in den letzten Tagen gearbeitet um den Belag wieder zu lösen. Fachleute haben geholfen, die richtigen Mittel für den Einsatz zu finden und mit viel Einsatz und Handarbeit konnte wieder ein überaus positives Ergebnis erreicht werden.
Dieter Lustinger


Im Wasser

Fasching oder a net

07.03.2011

Niederbayern, Bad Griesbach im Besonderen als Faschingshochburg zu bezeichnen wäre doch sehr übertrieben. Natürlich gibt es einige sehr aktive Faschingsgesellschaften auch in Niederbayern und auch rund um Bad Griesbach (wobei manch böse Zungen behaupten sogar, in Bad Griesbach selbst wäre das ganze Jahr über Fasching), aber Fasching und Niederbayern ist nicht unbedingt die ganz große Liebe. Grundsätzlich braucht der Niederbayer etwas Zeit, bis er in Schwung kommt. Er schaut zunächst dem Ganzen etwas zu, beobachtet die Spinnereien, um dann, wenn er es für gut hält, das ganze positiv weiter zu betrachten oder aber sich mit Grausen abzuwenden. Unlustig ist deswegen der Niederbayer ganz und gar nicht, nur das was die anderen für lustig halten (Helau und Alaaf und „wolle ma se rei lasse?“) heitert ihn noch lange nicht auf und entlockt ihm nur ein „so a Schmarrn“. Ideal also dieses Bad Griesbach für Faschingsflüchter. Nachdem sich ja trotzdem auch in Niederbayern eingebürgert hat, dass die Faschingstage schon halberte Feiertage sind, genießt er diese ruhige Zeit, fahrt auf „Roading“ zum Faschingszug wenn es nicht Not tut und möglich ist, Gülle auszubringen, und isst seine Weißwürst mit Brezen und schwoapts mit einem Weißbier abe. Dann besucht er die Therme in Bad Griesbach und denkt sich, „tuat mia des hoaße Wassa heit wieda guat!“
Dieter Lustinger


Kinobesuch

01.03.2011

Wir gehen gern ins Kino. Dieses Mal stand für uns "The Kings speech" auf dem Programm. Wir haben guten Plätze erwischt und waren gespannt auf den sehr gelobten Film. Neben uns saß ein junges Mädchen, eine riesige Tüte Popcorn auf dem Schoß aus der es sich schon fleißig bediente. Ah ja, jetzt die Langnese Werbung – das junge Mädchen brauchte noch ein Magnum dazu. Das Licht ging aus, der Film begann. Der Vorspann mit lauter Musik war vorbei, da plötzlich „craup, craup, craup, craup…“, das Essen von Popcorn lässt sich einfach nicht verheimlichen. Gut, konzentrier dich auf den Film. „craup, craup, craup, craup…“ das Konzentrieren war gar nicht so einfach. Ein kurzer Blick zur Popcorntüte: ja die war riesig und noch immer gut gefüllt. „craup, craup, craup, craup…“ Ja ich weiß schon, der Verkauf von Popcorn und anderen „Nebensachen“ machen einen guten Teil des Umsatzes für ein Kino aus. „Craup, craup, craup, craup…“ muss das sein? Ich will jetzt gar nicht lästern, aber die Leibesfülle des Mädchens würde das Verspeisen von Popcorn doch für mehr als einige Kinobesuche eher überflüssig machen. Wir nahmen uns ein Beispiel an George VI. und ertrugen den Verzehr des Popcorns mit Würde. Vielleicht sollten wir doch eher in die Seniorenvorstellung gehen, da gibt es kein Popcorn, hinterher aber Kaffee und Kuchen.


Respekt

26.02.2011

Das Lebensmittelgeschäft in Bad Griesbach-Therme, am kleinen Kurplatz gelegen, ist wichtig. Dort bekommt man (fast) alles. Im vergangen Jahr haben die bisherigen Betreiber ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten, eine neue Mannschaft hat die Leitung übernommen. Zu Beginn dieses Jahres begannen die mehrwöchigen Umbauarbeiten, die jetzt abgeschlossen wurden. Als ich am Montag zum ersten Mal durch die neue Tür den Laden betrat war ich positiv überrascht. Die Umgestaltung ist großartig gelungen. Helle Farben, Weitläufigkeit, keine Enge mehr, wirklich rundum gelungen.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg! Hoffentlich findet dieses Beispiel in Bad Griesbach viele Nacheiferer.
Dieter Lustinger


Unsere schöne Therme

25.02.2011

Es tut schon gut, wenn man immer öfter hört, dass die Wohlfühltherme Bad Griesbach die schönste Therme weit um ist. Das sagen uns viele Gäste, aber mit Verlaub, es freut mich diese Aussage sehr, weil Sie immer öfter gerade auch von den hier ansässigen Hotels oder Gewerbetreibenden rückgemeldet wird – und die sind in der Regel sehr kritisch. Diese Aussage ist zum einen eine Bestätigung für uns, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine Bestätigung für unsere gemeinsame Anstrengung, das Haus den Ansprüchen gerecht zu gestalten. Aber es ist auch eine Bestätigung für die, die politische Verantwortung tragen und den verschiedenen Bauvorhaben trotz großer finanzieller Belastung zugestimmt haben. Für diese Entwicklung gibt es keinen Endpunkt, keinen Fertigstellungstremin sondern nur einen Weg mit immer neuen Herausforderungen und Ansprüchen. Wenn andere am positiven Stand unseres Hauses sich freuen ist das sicher gut für die gesamte Entwicklung von Bad Griesbach.
Dieter Lustinger


Dienstreise

24.02.2011

Heute mit dem Dienstwagen unterwegs. Natürlich nur als Beifahrer. Kam mir vor, wie der Ministerpräsident mit Chauffeur. Diese 340 PS machen schon was her. Das Navi brachte uns zielscher zu unserem Ziel, und der PKW in gut 90 Minuten von Bad Griesbach nach München. Was will man mehr. Entspannt konnten wir den interessanten Reden lauschen und nach gut 2 Std. wieder den Heimweg antreten. Ich übrigens sehr zufrieden, da die Wahrnehmung der Einladung uns dem Ziel, dass auch Bad Griesbach sich an dem für Kurorte neuen Programm beteiligt, ein gutes Stück näher brachte. Was macht es da aus, dass die Dienstwägen unseres Hauses von anderem Kaliber sind. Ein gut 10 Jahre alter Opel Astra, der zwar kein Navi und keine beheizten Sitze hat aber dafür eine Anhängerkupplung. Dieses Auto ist nämlich unser Traktor. Und noch mal ein ca. 7 Jahre alter Opel Astra um damit anstehende Dienstfahrten/Einkaufsfahrten zu erledigen.
Dieter Lustinger


Europäische Wochen

23.02.2011

„Ich hab doch gestern mit Ihnen telefoniert?“ fragte der Anrufer, der sich kurz mit „von Freyberg“ meldete. „Nein Herr von Freyberg, ich kann mich nicht erinnern“, antwortete ich. In dieser Art begann mein Telefonat mit dem Intendanten der Europäischen Wochen, Passau. Endlich, nach vielen Jahren des Wartens findet 2011 zum ersten Mal eine Veranstaltung der Europäischen Wochen in Bad Griesbach statt. Genauer gesagt in der ehemaligen Klosterkirche St. Salvator. Am 17. Juli 2011 wird in dieser herrlichen Kirche (Viscardi) die Johannes Passion von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Ich freue mich sehr darüber, dass dies jetzt möglich ist und sagte auch unsere Unterstützung zu. Vielleicht wird auch uns, die wir hier immer zu Hause sind, dadurch wieder bewusst, welchen Reichtum unsere Heimat aufzubieten hat an landschaftlicher Schönheit(auch dafür steht St.Salvator) an wunderschönen Bauten wie alte Burgen und Schlösser, großartige Kirchen und eben das Gold des Rottals, unser Thermalminaeralwasser.
Dieter Lustinger


Begegnungen

22.02.2011

Am Freitag war ich beim Rechtsanwalt unseres Haftpflichtversicherers. Sehr, sehr selten, aber hin und wieder gibt es Dinge auch vor Gericht zu klären. In der leidigen Angelegenheit hatte ich nun schon den zweiten Termin – und auch dieses Mal war das Gespräch mit dem Anwalt eine Freude. Die Fragen zum Rechtsstreit hatten wir innerhalb weniger Minuten erledigt, aber das Gespräch drum herum dauerte, auch bei diesem Termin, doch deutlich länger. Der Rechtswalt ist das, was man eine imposante Erscheinung nennt, konservativ im besten Sinne des Wortes (nicht in der Art „früher war alles besser“) sondern eine Haltung, die einem Menschen Persönlichkeit und Würde verleiht. Wir diskutierten dass politische und gesellschaftliche Tagesgeschehen und formulierten unseren Unmut über so manche Entwicklung, die nach unserer Meinung nicht zu einem positiven Abschluss führt. Nach einer guten Stunde musste ich das Gespräch leider abbrechen, ich hatte einen weiteren Termin vereinbart. Solche Gespräche und Erlebnisse sind Erfahrungen die ich gerne auf der Habenseite meines Lebens verbuche.
Dieter Lustinger


Wieder fit!

21.02.2011

Heute ist mein erster Arbeitstag nach fünf Wochen im Krankenstand (Handbruch). In meinem Büro sieht es genau so aus wie ich es verlassen habe. Das Datum am Kalender zeigt, an welchen Tag ich letztmalig gearbeitet habe. Ich freue mich auf meine Arbeit die sehr abwechslungsreich und vielfältig ist.
Seit Langem drücke ich wieder die Taste zum Einschalten an meinem Computer, als erstes werde ich die angehäuften E-mails erledigen, dann mein gefülltes Postfach sorgfältig durcharbeiten.
Einige Angelegenheiten die termingebunden waren, habe ich von zu Hause aus per Handy erledigen können.
Gott sei Dank ist der Heilungsprozess fast abgeschlossen, für einige Tätigkeiten trage ich zur Entlastung des Handgelenks noch eine Bandage. Die langweiligen Tage vor dem Fernseher zu verbringen, oder zum Arzt zu fahren sind jetzt vorbei.
Ab morgen bin ich schon wieder Richtung München unterwegs, da werden wir den neuen Messestand für die am Mittwoch beginnende free-Messe mit schönen, informativen und aussagekräftigen Prospekten von der Therme, den Hotels und den Ortsprospekt von Bad Griesbach ausstatten.
Horst Kaiser


Konzentration

17.02.2011

Neulich, es war an der Kasse des Supermarktes, habe ich meine Habseligkeiten bezahlt, die ich für mein karges Mittagsmahl einkaufte. Bereits beim reingehen kam eine Dame hinzu, das Handy fest ans Ohr gepresst und gut vernehmbar ihre Mitteilung vor sich hin sprechend. Ich erledigte meinen Einkauf und ging zur Kasse um zu zahlen, da war auch die Dame mit Handy schon neben mir und stellte sich ebenfalls an. Immer noch mit Handy und weiter vor sich hinsprechend: „beim letzten moi wie i Kreizweeh g´habt hab…, was, der hat a Kreizweeh ghabt…Woast was, da dare a moi zum Dr. Sowieso geh…. Übrigens, heit auf nacht….“ Ich war froh, als mein Kaufvorgang abgeschlossen war und ich den Supermarkt verlassen konnte. Es liegt wohl ausschließlich an meinem Alter(schlecht hören!), dass ich mich schwer tue, wenn ich in einer solchen Situation die Kassiererin nicht mehr verstehe und auch meine Konzentration zu wünschen übrig lässt (beginnende Demenz?).
Dieter Lustinger


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Geburtstag!

16.02.2011

Herr Albert Scheuer, ein treuer und verantwortungsbewusster Mitarbeiter, feiert heute seinen 50. Geburtstag!
Herzlichen Glückwunsch vom Thermen-Team!


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Valentinstag in der Therme

14.02.2011

So kann man sich´s gut gehen lassen!


In der Sauna

Radiowerbung

10.02.2011

Einen 1. Entwurf für einen Radiowerbespot für die neue Sauna hat mir heute der zuständige Vertreter von Unser Radio zugesandt. Ich hab ihm bereits vor einigen Tagen meine Vorstellung dazu und Textvorgaben mitgegeben. Zu einer kurzen Musiksequenz von „Schau hie, da liegt a toter Fisch im Wasser“ sollte ein witziger und Aufmerksamkeit findender Spot entstehen. Das Ergebnis hat mich nicht zufrieden gestellt. Wer ist schuld? Mit dem Produzenten des Spots haben wir uns schnell darauf geeinigt, dass das nur der Unser Radio Vertreter sein kann, weil der keine musikalischen Qualitäten hat und dem Produzenten völlig falsch vorgesungen hat. Er hat das auch gleich eingeräumt. Sie sehen, der viel herbei gesehnte Spaß bei der Arbeit kommt hier und da tatsächlich zum Tragen. Jetzt bin ich nur noch auf Ihre Reaktion gespannt, wenn der Spot im Radio läuft. Sie brauchen nur noch etwas Geduld.
Dieter Lustinger


Foyer vor den Umkleiden

„Alte Gäste“

09.02.2011

Es ist immer wieder schön, wenn Gäste, die seit Jahrzehnten unsere Therme besuchen und die letzten Jahre aus verschiedenen Gründen pausiert haben, wieder kommen. Manche möchten das Chip- und Schranksystem genauer erklärt bekommen. Gerne gehen wir persönlich mit dem Gast in den neu gestalteten Bereich und zeigen die „Neuerungen“. Vor über drei Jahren haben wir den Umkleidebereich saniert und das neue Einlasssystem eingeführt. Es ist schön, wenn den Gästen das neue Ambiente gefällt und sie sich wohl fühlen.
M.S.


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Seelenfreudenmacher

08.02.2011

Seit vielen Wochen hat uns nun der Winter im Griff. So schön bei uns der Wechsel der Jahreszeiten ist und gerade auch das winterliche Rottal wunderbar anzuschauen, wenn die Tage wieder länger werden, die Finsternis an Kraft verliert, wächst auch die Sehnsucht nach Frühling. Doch es wird noch geraume Zeit dauern, bis sich der Winter zurückzieht und nach den Zeiten des Ringens zwischen Winter und Frühling sich endlich das neue Grün durchsetzt. Damit wir die Zeit etwas überbrücken, holen wir den Frühling in unser Haus. Diese Woche werden unsere Hausmeister Rudi, Annemarie und Stefan Pflanzbeete in der Eingangshalle aufbauen und die Frühlingsbepflanzung vornehmen. Denn zum Gesund sein und zum Wohlbefinden gehört so viel mehr als das Nichtvorhandensein von Schmerzen, z.B. die Freude der Seele. Blumige Frühlingsboten sind Seelenfreudenmacher.
Dieter Lustinger


Bergsicht

07.02.2011

Immer wieder mal kommt es vor, wenn ich am Morgen von Ortenburg her zur Arbeit fahre, dass spätestens auf der Höhe der Abfahrt nach Weng bzw. Stadtmitte sich vor mir ein wunderbarer Blick auf die Alpen auftut. Selten aber sind die Berge so schön zu sehen, wie es heute Morgen der Fall war. Jede Zinne, jede schroffe Zacke eines Berges war zu erkennen. Wie ein Band reihten sich die Berge und Felswände von links nach rechts auf, entfernt zwar aber doch so nah scheinend, als sei es nur ein Katzensprung zu ihnen: Bad Griesbach, am Fuß der Alpen liegend, vor mir nur noch das Rottal liegend. „Bayerische Toskana“? Nein, einzigartig schön! Unvergleichbar! Niederbayern eben.
Dieter Lustinger


Werbung

06.02.2011

Die Werbeeinschaltung in der Wochenendausgabe der PNP hat kräftig eingeschlagen. Es war gut, einmal mehr Geld in die Hand zu nehmen und auch in der Größe auffällig zu werben. Ob aus dem Auffallen auch sichtbare Erfolge werden ist dann wieder eine ganz andere Frage. Henry Ford wird die Feststellung zugeschrieben: „Ich gebe einen Haufen Geld aus für die Werbung und ich weiß, dass die Hälfte davon beim Fenster rausgeworfen ist. Leider weiß ich nicht welche Hälfte“.
Dieter Lustinger


Bezirksvorstandssitzung

05.02.2011

Die Niederbayer. FDP veranstaltet heute, am 05.Feb. 2011 ihren Bezirksvorstandssitzung in Bad Griesbach. Eine gute Idee. Bereits um 9 Uhr habe ich für die Teilnehmer des Parteitages eine Führung durch unser Haus gemacht, insbesondere das Türk. Bad, unser Hamam hat die Besucher interessiert. Es haben sich interessante Diskussionen ergeben, immerhin stellt ja die FDP in der jetzigen Regierung den Gesundheitsminister.
Dieter Lustinger


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Pferdefreunde

04.02.2011

Ein Dutzend Journalisten war kürzlich in Bad Griesbach einige Tage zu Gast. Die Profis, sie kamen alle aus dem Bereich „Pferdezeitungen“, waren u.a. auch Gast in unserm Türk. Bad. Als ich die Damen und Herren am Abend dann in Schnellertsham „Huberhof“ traf, war das Erlebnis „Hamam“ das Gespräch. Die Gäste waren begeistert von diesem Angebot und nicht zuletzt von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in diesem Bereich. Und angetan hat ihnen auch das winterliche Rottal. Das Ergebnis für uns, die Therme und Bad Griesbach: Berichte über uns in den renommierten Fachzeitungen für Pferde und Pferdesport. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben.
Dieter Lustinger


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Neue Salzgrotte

02.02.2011

Endlich wird an der neuen Totes Meer Salzgrotte gearbeitet. Voraussichtlich Ende Februar werden wir sie unseren Kunden zur Nutzung anbieten können. Vor allem Kunden mit Problemen der Atmung sind sehr angetan von der Wirkung der Salzgrotte. Und es kommen viele Eltern mit ihren Kindern, die durch den Aufenthalt in der Salzgrotte Linderung ihrer Krankheiten erfahren.
Die Salzgrotte wird von einer polnischen Firma, Syr-pol, aufgebaut. Diese hat das Wissen aus dem Salz des Toten Meeres „Ziegelsteine“ zu formen und dann zur Grotte zu verbauen. Die Vorarbeiten, also die Bereitstellung des Raumes und der notwendige Ausbau wurden von der Wohlfühl-Therme geschaffen.
Dieter Lustinger


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Kurklinik Maria-Theresia

01.02.2011

Endlich! Im ehemaligen Hotel Prinzregent ist wieder Leben eingekehrt. Als Hotelklinik Maria Theresia zum Passauer Wolf gehörend hat es eine neue Nutzung gefunden und bereits viel Zuspruch bei den ersten Besuchern gefunden. Und wir haben einen neuen Partner, einer guten Zusammenarbeit steht nichts im Weg. Schon jetzt arbeiten wir ja mit dem Hotel Summerhof, auch zur Gruppe Passauer Wolf gehörend, in vielen Bereichen bestens zusammen. Der Hotelklinik Maria Theresia wünschen wir viel Erfolg! Auf eine gute Nachbarschft!
Dieter Lustinger


Montag

31.01.2011

Schon beim Aufstehen gehen mir all die Dinge durch den Kopf die ich heute erledigen will. Doch je mehr ich mich der Arbeitsstelle nähere, um so schneller verlieren sich all meine Gedanken und Aufgaben die ich mir heute vorgenommen habe. Gut, dass mich die Haustechniker bei meinem Auftauchen gleich mit ein paar unguten Nachrichten konfrontieren die in die zukünftige Bau- und Sanierungsplanung mit einfließen müssen. An der Kasse eine freundliche Mitarbeiterin und sehr liebenswürdige Gäste. Dann ein eiskaltes Büro. Ich hab die Heizung abgedreht, ich mag kein warmes Büro. Doch jetzt ist es zu eisig im Büro und mich friert, doch der Heizkörper mag nicht warm werden. Ein Gespräch nach dem anderen folgt, gemeinsam sind Entscheidungen zu treffen. Frau G. teilt mir mit, sie habe eine „Prinzenrolle„ in der Teeküche deponiert. Kommt ja gar nicht in Frage. Langsam steigt meine Betriebstemperatur. Mehrere Termine stehen an und schließlich hat mir die Firma, die die Salzgrotte einbaut, ebenfalls für heute ganz fest ihr Erscheinen zugesagt. Der Arbeitstag endet mit einem Rechtsanwaltstermin. Ich freu mich auf das Gespräch. Die Woche fängt gut.
Dieter Lustinger


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Danke!

28.01.2011

Wir möchten auf diese Weise unserem Chef einmal ein Dankeschön aussprechen:
Er hat uns ermöglicht, beim Trainings-Kurs für Aqua-Cycling mitzumachen. So können wir mit unseren Kolleginnen und Kollegen einmal wöchentlich eine Stunde im Wasser „radeln“ und uns fit halten.
Brigitte Kregl und Annemarie Freudenstein


Morgenstund´

27.01.2011

Donnerstag, kurz nach 8.00 Uhr: Mantel u. Tasche sind verräumt. Ein kurzer Knopfdruck, damit will ich meinen Partner wecken. Er blinzelt mich etwas verschlafen an und verlangt mein pers. Kennwort – o.k. – erledigt. Aber was nun? Kein Zeichen der Kooperation! Also neuer Versuch, wieder das Passwort – und – jetzt schlafen ihm die Gesichtszüge direkt ein und erstarren auch noch. Ich melde mich bei unserer Administratorin und bitte um Unterstützung. Genau zu dem Zeitpunkt, als ich ihre Absätze vor meinem Büro klappern höre, entschließt sich mein Partner doch noch zur Mitarbeit.
Kommentar von Frau Schmid: „Auch Dein PC erkennt seinen Herrn“
A.H.


"Kundenbetreuung, Beratung und Verkauf"

26.01.2011

Diese drei Begriffe beinhalten das Handwerkszeug meiner Arbeit hier im Haus. Dass ich hierbei sehr viel Kontakt zu unseren Gästen pflege, ergibt sich von selbst. Eine besondere Herausforderung stellt für mich, trotz langjähriger Erfahrung, immer noch und immer wieder die telefonische Beratung und der daraus resultierende Verkauf dar. Genaues, interessiertes Hinhören zur Verwirklichung der Kundenwünsche, das Anbieten von tollen Alternativ-Angeboten und bei Bedarf eine sinnvolle, aber liebevolle Be-u.Umschreibung unserer Produkte und Anwendungen sind Grundlagen jeden Gespräches und.... Verkaufserfolge dieser Art freuen mich auch heute noch besonders.
Rufen Sie mich an, ich bin für Sie da und erledige Ihr Anliegen gerne. In diesem Sinne wünsche ich unseren Kunden angenehme und erholsame Stunden in unserem Haus.
Anita Heuschneider


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Suchtgefahr!

25.01.2011

Mit Life Kinetik munterte uns unser Werkleiter Dieter Lustinger bei einer Schulung auf. Dabei wird Bewegung mit Gehirnjogging kombiniert und die Wahrnehmung geschult. Kurz: Man spürt die Synapsen britzeln. - Und dabei macht das ganze noch eine Menge Spaß, wenn die bunten Bälle gefangen und geworfen werden müssen, während man sich Städtenamen oder Gemüsesorten zuruft. Also wundern Sie sich nicht, wenn Sie uns in Zukunft an der Kasse beim Ballspielen erwischen. Suchtgefahr!
J.KS


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Spaß bei der Arbeit

24.01.2011

Bei einem „Motivationslehrgang“ mit Herrn Kleinmeier, wo dieses Thema auch zur Sprache kam, habe ich für mich festgestellt, „meine Arbeit macht mir Spaß“. Ich bin hauptverantwortlich zuständig für die Erstellung der Patienten- und Therapiepläne und damit auch für die Einteilung der Therapeuten. Dabei gilt es, gleich drei Kriterien unter einen Hut zu bekommen, Wunschtermine der Patienten, medizinisch sinnvolle Therapie und ökonomische Einteilung der Therapeuten. „Einem jeden Recht getan, ist eine Kunst die niemand kann“, aber soweit jeden zufrieden zu stellen, soweit es in meiner Macht liegt ist mir ein großes Anliegen.
A.H. Terminierung


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Bei uns gibt es immer freie Liegen!

20.01.2011


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Frühling?

19.01.2011

Der Schnee ist weg. Es hat nur ein paar Tage gedauert, Wind, höhere Temperaturen und schließlich noch Regen und schon waren die aufgehäuften Berge Schnee von gestern. Kurz hat es den Eindruck gemacht, es will Frühling werden, und leichtgläubig wie wir Menschen sind, haben wir uns auch dieser Hoffnung hingegeben. Bei unserm Sonntagssparziergang haben wir die Jacken aufgemacht, Schal und Mütze abgenommen und die Handschuhe schon daheim gelassen. Bei unserm Wandern auf den durchnässten Feldwegen wärmte uns die Sonne den Rücken, wir dachten es sei schon März und freuten uns an der herrlichen Landschaft rund um Bad Griesbach. Aber es ist Januar und der Winter will noch nicht los lassen. Die Temperaturen fallen wieder, Straßenstücke sind vereist und rutschig und ohne Mütze, Schal, Jacke und Handschuhe gehen wir nicht aus dem Haus. Gut dass es das warme Wasser der Therme in Bad Griesbach gibt, das wärmt einen durch und durch. Das Wetter können wir nicht ändern, die Therme Bad Griesbach besuchen kann man jeden Tag.
Dieter Lustinger


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Roter Teppich

17.01.2011

Um noch mehr Sicherheit im Nassbereich zu gewährleisten haben wir für unsere Gäste den "Roten Teppich" ausgerollt. Wir freuen uns sehr über die positiven Rückmeldungen.
J.R.


Entspannen und Wohlfühlen

Verhinderter Saunabesuch

15.01.2011

Unerfreulich, wenn man extra eine Stunde Anfahrt in Kauf nimmt, um unsere schöne Wohlfühl-Therme zu besuchen mit dem Vorhaben in die Sauna zu gehen. Diese ist in den letzten Zügen zur Fertigstellung, aber eben noch nicht zu nutzen. Die Gäste, denen das passiert ist, hatten natürlich keine Badekleidung dabei – in der Sauna lässt man ja alle Hüllen fallen. Nach dieser großen Enttäuschung schlugen wir ihnen vor, unseren HAMAM zu besuchen, sie würden sich sicher wohlfühlen, da auch hier keine Badekleidung nötig ist. Nach anfänglicher Skepsis ließen sie sich doch überzeugen und genossen letzten Endes den orientalischen Flair und die totale Entspannung im HAMAM. Vor der Abreise beteuerten sie, dass sie uns sicher bald wieder besuchen werden und dann auch die Therme mit nutzen.
Nadine Graf, FOS-Praktikantin


Entspannen im heißen Wasser

Ein schönes Erlebnis

13.01.2011

Zwischen Weihnachten und Hl. Drei Könige, in dieser Zeit haben wir gut zu tun, kamen zwei Damen zu mir an die Kasse und entschuldigten sich, dass sie zu spät waren. Sie hatten einen Einlass in den HAMAM für 16 Uhr reserviert und eine Massage für 16.30 Uhr. Nun war es aber schon 16.20 Uhr. Ich gab im HAMAM telefonisch Bescheid, dass die beiden Damen jetzt erst kommen. (Der Einlass ist immer zur vollen Stunde um die Ruhe in diesem Bereich nicht zu stören.) Der Kollege meinte nur: „Kein Problem, das bekommen wir schon geregelt.“ Ich begleitete die Damen noch zu den Umkleiden um den Weg zum HAMAM zügig zu gestalten, sie waren zum ersten Mal bei uns.
Was mich sehr gefreut hat: Nachdem sie wieder durch den Ausgang kamen meldeten sie sich kurz bei mir nachdem ich fragte, ob alles gepasst hat. Sie meinten: „ Es war alles super, obwohl der HAMAM voll ausgelastet war. Sie hatten nicht das Gefühl, dass die Badefrauen und Masseure im HAMAM gestresst von den vielen Terminen gewesen wären, oder ihr zu spät kommen Unmut hervorgerufen hätte. Sie waren voll auf begeistert und entschwanden in vollster Zufriedenheit. Und sie haben versprochen, bald wieder zu kommen.
E.W.


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Wir sind fit!

12.01.2011

Dieses Aqua-Cycling! Ich bin schon richtig „auf Entzug“. Als Thermen-MitarbeiterInnen können wir die Angebote entsprechend nutzen und haben die Möglichkeit, im Wasser Rad zu fahren. Nach der Winterpause, die Feiertage haben ihre Spuren hinterlassen, sind wir ganz „narrisch“ drauf, wieder weiter zu machen. Wir möchten ja was für unserer Kondition und Figur tun. Also: Auf geht´s! Die Präventions-Kurse sind bereit!
Die Aktiven


Der Gast im Mittelpunkt

11.01.2011

Peter Kleinmaier, selbständiger und erfahrener Unternehmensberater, ehemals mit eigener Firma und großem Kundenstamm ist heute wieder in unserm Haus um mit einem Teil unserer Mitarbeiter, Damen und Herren, zu prüfen, wie weit wir mit unserem ständigen Bemühen, den Gast in den Mittelpunkt unseres Handels zu stellen, gekommen sind. Es ist dabei nicht notwendig völlig Neues zu vermitteln, ganz im Gegenteil. Es geht darum, dass wir uns als Dienstleister ganz einfacher Dinge wieder bewusst werden und im Alltag einsetzen. „Einfach„ heißt dabei vor allem auch, Natürlichkeit bewahren, keine aufgesetzte Freundlichkeit einsetzen und auf das Anliegen unserer Kunden individuell eingehen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eines Betriebs sind dessen wichtigstes Guthaben, so eine entscheidende Standardweisheit. Ich bin mir sicher, dass wir hier auf einem sehr guten Weg sind. Es sind nicht viele, die nicht „mitziehen“. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiter sind überaus engagiert. Dass auch manchmal „Fehler“ vorkommen liegt in der Natur der menschlichen Sache. Selbst die so hochgepriesene Technik ist nicht unfehlbar.
Dieter Lustinger


Ferien

10.01.2011

Die Ferien und damit die Haupturlaubszeit sind vorbei, für die meisten hat der Alltag jetzt endgültig wieder begonnen. Auch für uns hier in der Wohlfühl-Therme beginnt die „Normalzeit“ wieder, die letzten Wochen, seit dem 27.Dez. 2010, war für uns Hochsaison. In der Therme, im Hamam, im Bereich der Therapie, im Wellness/Kosmetikbereich haben sich viele Kunden und Gäste erholt und wie die Rückmeldungen zeigen, auch sehr wohlgefühlt. Jetzt ist es wieder ruhiger geworden. Zeit zum Ausschnaufen und Zeit, die vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen: Was hat geklappt, wo waren Schwachstellen, was können wir besser machen? Der Rücklauf der Gästebefragungen ist sehr, sehr positiv. Die wenigen kritischen Anmerkungen waren durchwegs mit konstruktiven Vorschlägen verbunden. Da lässt es sich sehr zuversichtlich in das neue Jahr gehen.
Dieter Lustinger


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Respekt

04.01.2011

Ich muss schon sagen, die Badegäste, die von einem Becken ins andere über den Außenbereich durch Wintertemperaturen laufen, muss ich bewundern! Ich liege da so ganz wohlig warm im Wasser im "Nudelbecken" und stelle mir vor, wie das ist.... So kurz mal, das geht bei mir auch, wenn ich in das Attraktionsbecken zum Whirlpool möchte.
M.S.


Wir wünschen Ihnen ein gutes und glückliches neues Jahr!

01.01.2011

Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohlfühltherme Bad Griesbach


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Ein besonderes Projekt

31.12.2010

Jetzt steht der Jahreswechsel kurz bevor und man staunt wieder einmal darüber, wie schnell das Jahr vorübergegangen ist. Dies ist auch die Zeit, die vergangenen Ereignisse Revue passieren zu lassen – und da war für uns ein ganz herausragendes Ereignis die Entwicklung und Realisation des neuen Internet-Auftritts für die Wohlfühl-Therme Bad Griesbach. Ein besonderes Projekt – besonders zum einen, weil es viele Wünsche und Anforderungen zu berücksichtigen galt und zum anderen aber auch, weil von Seiten der Wohlfühl-Therme (und hier ganz besonders von Herrn Lustinger und Frau Schmid) mit so viel Interesse, Engagement und nicht zuletzt Spaß an der Umsetzung der vielfältigen Aufgaben gearbeitet wurde. Auch uns hat die Arbeit in den vielen Wochen vor der offiziellen Freischaltung viel Spaß gemacht und wir sind dann schon ein bißchen stolz auf das gemeinsam Erreichte. Nun wünschen wir dem ‚Internet-Team‘ und allen Mitarbeitern der Wohlfühl-Therme – und natürlich auch den Besuchern – weiterhin viel Freude mit dem neuen Internet-Auftritt und alles Gute für das neue Jahr (mal sehen wie schnell das dann wieder vorübergeht…)! Ulrich Bares


Urlaub

31.12.2010

So, jetzt reicht es. Schon wieder bin ich dran mit dem Tagebucheintrag.
Warum schreibt eigentlich der nicht oder die? Warum bleibt das wieder alles an mir hängen? War das nicht anderes ausgemacht? Hat es nicht geheißen, dass möglichst viele hier ihre Gedanken wider geben damit das Tagebuch lebendig und interessant wird? Sicher, nicht alle können das so gut wie ich, das ist schon klar. Erst gestern hat wieder jemand gesagt, wie toll meine Einträge sind. Gut ich will mich da auch nicht lange zieren, jemand muss es halt machen. Und wenn meine Beiträge so gut sind …. irgendwie werde ich diese aufwendige Zusatzarbeit schon schaffen. Muss ich mir im neuen Jahr halt noch genügend Zeit hierfür frei schaufeln. Wie wird das jetzt aber werden, wenn ich einige Tage in Urlaub gehe? Nun gut, einige Tage könnte es ohne mich gerade noch gehen. Ich weiß, die Qualität wird leiden, aber der Urlaub muss eingebracht werden, nur deswegen bleibe ich jetzt einige Tage weg. Aber ich verspreche Ihnen, wenn ich wieder da bin, dann wird alles wieder gut!
Dieter Lustinger


Das alte Jahr

30.12.2010

Im alten Jahr gilt es noch einmal Haare zu lassen. Ja genau, heute hab ich noch einen Termin beim Friseur. Wenn ich dann mein Büro verlassen habe, werde ich es unter normalen Umständen 2010 nicht mehr betreten. Statt auf dem Bürostuhl sitze ich auf dem Friseurstuhl, auf die Frage der Friseurin wie es werden soll antworte ich „wie immer, wie das letzte Mal“ in der Sicherheit, dass die Friseurin sich selbstverständlich erinnern kann, wie sie meinen gewiss nicht kleinen Schädel das letzte Mal, zumindest was die Haare anbelangt, einiger Maßen in Form gebracht hat.
Wie immer – wie das letzte Mal, eigentlich könnte es auch für das neue Jahr gelten. 2010 war nicht schlecht. Gut, die Zahlen könnten besser sein. Aber wir alle in diesem Haus wurden vor großem Missgeschick verschont, menschlich schwer zu tragende Schicksalsschläge waren nicht zu verkraften. Dankbarkeit ist angebracht.
Dieter Lustinger


Unser Praktikant

30.12.2010

Igneza Komlan Boko ist Student der Fachrichtung Tourismus an der Fachhochschule Deggendorf. Er kommt aus Togo und seit Oktober macht er bei uns Praktikum. Alle im Haus mögen ihn. Er ist ein stets freundlicher und liebenswerter Mensch der mit großem Engagement seine Arbeit tut, lern- und wissbegierig, offen und humorvoll. Wir begegnen uns alle mit sehr viel Respekt und Wertschätzung. Und weil das so ist, können wir auch viele Späße machen. Ein besonderes Gespann sind Igneta und unsere Fangohilfe Christa. Die ganz enge Zusammenarbeit mit einem Menschen aus einem ganz anderen Kulturkreis, anderer Hautfarbe, andere Sprache ist für Christa ein Novum – und ein Gewinn. Dass zu aller erst das Mensch sein zählt und sonst nix, Igneta hat das für viele in unserm Haus sichtbar gemacht.
Dieter Lustinger


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Papphocker.

29.12.2010

Kein Tag, an dem wir nicht einen Hocker aus Pappe hätten verkaufen können. Die Papphocker standen im sogenannten Treppenhaus Nord und waren durch ihre lustige und kreative Gestaltung ein witziger Hingucker. Allmählich aber fingen Gäste an, die Hocker zu stapeln und diese wurden damit zu einem kleinen Sicherheitsrisiko. Jeden Tag hätten wir die Hocker verkaufen können, nun, da wir die Hocker abgeben weil wir die dortige Fläche umgestalten, will sie niemand mehr für 5€ haben. Wir werden sie in unseren Keller bringen, da ist es trocken und warm und dort sind sie gut aufgehoben. Und wenn sie nur noch dafür taugen, dass die Handwerker sie als Ort für die Mahlzeiten nutzen.
Dieter Lustinger


Kalt erwischt.

28.12.2010

Welche guten Vorsätze ich für das nächste Jahr habe, frägt mich die Redakteurin der regionalen Presse. Also, ich habe beim besten Willen keine mehr. Schon lange nicht mehr. Ist ja doch jedes Jahr das gleiche: Um Mittenacht von 24 Uhr auf 0 Uhr, also zum Neujahr hin sind sie noch da, die guten Vorsätze. Zwei Tage später weiß ich gar nicht mehr was ich mir alles vorgenommen habe. Da ist es besser, gleich gar keine Vorsätze zu haben, dann bin ich nicht enttäuscht, wenn sie mir wieder entschwinden. Das hab ich der Redakteurin auch so gesagt. Und dann rutscht mir da so einfach noch raus: „Aber abnehmen möchte ich.“ Also, das war jetzt nicht gut. Warum muss ich das jetzt sagen. Jetzt schauen alle auf meinen Hosenbund wenn ich wo hin komme. Die einen werden dann sagen: „Er hat schon 1 Kilo runter gebracht“, die andern, „Er hat wohl seinen Vorsatz wieder aufgegeben“ und noch schlimmer: „Höchste Zeit!“ Ich hab halt dann der Redakteurin, um sie abzulenken so viel anderes vorgeredet in der Hoffnung, dass sie meinen Ausrutscher überhört hat. 3 Minuten später läutet das Telefon wieder. Ah, schon wieder die Dame von der Zeitung. Wie alt ich bin? Muss das wirklich sein? Muss ich mein Alter jetzt auch noch in der Zeitung lesen. Höchste Zeit, dass dieses Jahr vorüber geht.
Dieter Lustinger


Aufräumen

27.12.2010

Zwischen den Jahren eignet sich die Zeit hervorragend zum Aufräumen. Schließlich hat sich im Laufe der Zeit eine ganze Menge angesammelt, das zur Erledigung bereit liegt, entweder auf dem Schreibtisch oder im Fach. Wenn man es nun nach längerer Zeit zur Bearbeitung herauszieht stelle ich immer wieder fest: Hat sich bereits erledigt. Gut, dass es dann einen Papierkorb gibt oder manchmal auch notwendig, einen Reißwolf.
Das Ansammeln gilt im noch wesentlich stärkeren Maße für die e-mail Kommunikation. Was hat eigentlich diese „Bausache 2004/2005“ noch hier zu suchen? Aber ganz löschen? Zum Schluss wird eine Sache daraus noch gebraucht und ich hab es nicht mehr. Ich bin nämlich noch dazu ein „Total –Wegwerfer“. Da ist es dann gut, wenn verantwortungsvolle Kräfte darauf hinweisen, dass man das Ganze auch archivieren kann, z.B. auf CD brennen. Unsere EDV-Abteilung macht mich dann aufmerksam, dass auf dem Laufwerk ja noch genügend Platz ist. Gut, dann wird die Sache jetzt eben dort deponiert, zumindest für die nächsten Jahre. Bis wieder einmal jemand fragt: „Wer braucht denn das noch?“
Dieter Lustinger


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Feiertage

26.12.2010

Wenn Wochenende ist oder Feiertag habe ich mir angewöhnt, nicht in der Therme anzurufen. Nicht aus Interesselosigkeit, vieles was die Arbeit betrifft geht mir auch zuhause durch den Kopf. Aber ich weiß, dass die Dienst tuenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit bestens machen und sich dabei von hohem Verantwortungsbewusstsein leiten lassen. Es gibt Dinge, die können nicht an einem Sonn-oder Feiertag geändert/behoben werden, es gibt anders das auch ein zwei Tage warten kann. Und wenn es unumgänglich und dringend ist, so bin ich erreichbar. Das wichtigste für uns ist, dass unsere Gäste zufrieden sind und sich bei uns wohlfühlen.
Dieter Lustinger


Späterer Beginn

25.12.2010

Heute öffnet unser Haus erst um 9 Uhr. Der Bademeister ist zu diesem Zeitpunkt schon einige Stunden tätig um alles vorzubereiten und evtl. Schäden sofern das möglich ist noch beheben zu können. Die Mitarbeiterin an der Kasse hat natürlich auch bevor sie ihre eigentliche Kassentätigkeit beginnt viele Vorarbeiten zu machen. Die Zahl der Besucher am ersten Weihnachtsfeiertag ist in der Regel nicht so hoch, das wissen wir. Die Stimmung im Haus ist wie der Tag, ruhig, gelassen, unsere Gäste genießen das warme Wasser, die Seifenmassage auf dem Nabelsein und den geruhsamen Aufenthalt in unserem Haus.
Dieter Lustinger


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Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

24.12.2010


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Staade Zeit

23.12.2010

Endlich ist es ruhig geworden. Die Anrufe und Termine, die in den letzten Tagen noch einmal deutlich anschwollen, haben sich erheblich verringert. Noch einmal wird die Frage gestellt: Haben wir alles vorbereitet was wir in den nächsten Tagen in unserm Haus brauchen? Genügend Wechselgeld, Ersatz für evtl. ausfallende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Bereitschaftsdienst für unsere Haustechniker usw. Da die Feiertage heuer auf ein Wochenende fallen verringert sich der Aufwand für uns – gerne würden wir uns mehr Feiertage gönnen. So aber sind die meisten wieder am 27.12. hier im Haus und gehen ihrer zugewiesenen Arbeit nach.
Dieter Lustinger


Aufatmen!

22.12.2010

Bei meinem regelmäßigem Rundgang durch das Haus ist spürbar, dass die Anspannung der letzten Wochen und vor allem der letzten Tage im Abklingen ist. Das für uns so wichtige Gutscheingeschäft ist wieder erfolgreich verlaufen. Nun kommen die Kunden, die direkt an einer unserer Kassen noch ein Gutscheingeschenk erwerben wollen. Natürlich erledigen wir auch noch gewissenhaft den Postversand für Gutscheine – in der Hoffnung von Kunde und uns, dass das bestellte Geschenk noch rechtzeitig eintrifft. Herzlichen Dank an unsere Kunden für ihre Bestellung und ihre freundliche Rückmeldung die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so oft von ihnen erfahren haben. Herzlichen Dank an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Post auf deren Unterstützung wir tagtäglich angewiesen sind. Und nicht zuletzt herzlichen Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die auch heuer wieder mit so viel Engagement und Einsatz dabei waren und sind.
Dieter Lustinger


Verführungen

20.12.2010

Gleich neben meinem Büro ist eine kleine Teeküche für die gesamte Dachgeschossebene untergebracht: Kaffee, Tee, Mineralwasser usw. kann dort gemacht/gelagert bzw. für Besprechungen vorbereitet werden. Ich geb’s zu: Ich werde hier auf das Beste versorgt! So gut, dass ich öfters streng meinen Finger heben muss um den süßen Verführungen die dort von den Damen der Abteilung schon in entsprechender Absicht gelagert werden Einhalt zu gebieten. Kuchen, Plätzchen, Schokolade, Schokobonbons usw. Diese süße Form des Mobbing kennt einfach keine Grenzen – so wie mein Gewicht.
Und trotz erheblicher Bedenken meinerseits muss ich zumindest hier und da meine ansonsten strenge Haltung gegenüber diesen Umtrieben aufgeben – und essen. Aber nur heute! Morgen geht’s anders los, das ist klar! Und wehe, es stehen dann in der kleinen Teeküche neue Leckerl die probiert werden müssen! Aber dann! (lesen Sie bitte wiederholt ab: „Und trotz erheblicher Bedenken …)


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Weihnachtsfeier

17.12.2010

Unser Haus, die Wohlfühl-Therme, hat 365 Tage im Jahr geöffnet. Nur an wenigen Tagen im Jahr (24.,25.,31.12 und 01.01.) gibt es stundenweise Einschränkungen bei der Öffnungszeit. Und an einem weiteren Tag im Dezember schließt unser Haus ebenfalls um 14 Uhr. An diesem Tag treffen sich dann alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ca. 100 Personen zur Weihnachtsfeier. Heuer im Parkhotel, wo wir fürstlich verwöhnt wurden. Es ist schon Tradition geworden im Rahmen dieser Feier auch Jubilare zu ehren, Personen, die einen runden Geburtstag zu diesem Zeitpunkt feiern können oder Arbeitsjubilare.
Heuer wurden folgende Arbeitsjubilare geehrte:

Für 30 Jahre: Horst Kaiser

Für 20 Jahre: Margarete Hutterer

Für 25 Jahre: Annemarie Löw und Christa Bischl

Für 10 Jahre:
Roland Bachinger, Brigitte Resch, Eva Wellner, Martina Moritz und Mariele Obermeier.

Außerdem wurde Anita Heuschneider nochmals mit einem Blumenstrauß anlässlich ihres Geburtstags geehrt und Günther Abtmeier wurde zum 65. Geburtstag gratuliert. Günther Abtmeier scheidet nun endgültig nach Ende seiner Freistellungsphase der Alterszeit aus dem Betrieb aus, aber nicht aus der Kurmittelhausfamilie aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Therme.
Dieter Lustinger


Massage

Massagen-Das Geschenk

16.12.2010

Was schenkt man seinen „lieben Menschen“ zu Weihnachten (oder auch zu einem anderen Anlass) wenn er/sie schon alles hat? Zurzeit sind Gutscheine, die dem eigenen Wohlfühlen förderlich sind, eine gute Alternative für Socken und Krawatten für den Mann und Küchenutensilien für die Hausfrau.
Wir, die Masseure hier in der Wohlfühl-Therme, haben es uns zur Aufgabe gemacht, dass diese Gutscheingeschenke wirklich etwas Besonderes werden. Wenn Sie nach der Behandlung aufstehen, sollten Sie sagen:
„Jawohl, des war ein tolles Geschenk, das wünsche ich mir jetzt immer“.
Probieren Sie uns aus - wir machen keine leeren Versprechungen!
Herbert Hitsch
für die Abteilung „Aktiv Gesund“


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Unsere Frau Heuschneider hatte einen Runden

15.12.2010

Frau Heuschneider hat gestern einen runden Geburtstag feiern können. Heute haben wir Ihr mit einem Glas Prosecco gratuliert und alles Gute gewünscht. Frau Heuschneider ist mit Anbeginn, also seit April 1977 in unserem Haus tätig.
Sie machte alle Baumassnahmen mit, alle Erfolge und auch die gewaltigen und noch nicht abgeschlossenen Strukturänderungen in der deutschen Heilbäderlandschaft. Im Juli kommenden Jahres beginnt für sie die Freistellungsphase der Altersteilzeit.
Dieter Lustinger


Weihnachtsfeier

13.12.2010

Wir Mitarbeiter/Innen freuen uns bereits auf unsere Weihnachtsfeier, die dieses Jahr am 16. Dezember im Parkhotel Bad Griesbach stattfindet. Dabei bietet sich wieder die Gelegenheit, alle zusammen einmal zu treffen, auch die, mit denen man das Jahr über nicht so zusammenkommt. Bei der Weihnachtsfeier werden auch unsere diesjährigen Arbeits-Jubilare geehrt. Ich freue mich auf meinen Urlaub zu Weihnahten und wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr.
Maria Gstöttl


Neue Prospekte

12.12.2010

Eine weitere Aufgabe ist jetzt die "neue Werbeleitlinie" unseres Hauses - die neuen Prospekte und Preislisten - für die verschiedenen Bereiche unseres Hauses zu verteilen. Diese wurden zur Information an die gesamten Vermieter in Bad Griesbach und Umgebung versandt. Hierüber haben wir bereits sehr positive Rückmeldungen erhalten. Weitere Prospekte von Hotels und Vermietern wurden angefordert, die wir gerne zur Auflage bzw. Verteilung zur Verfügung stellen.
M. G.


Unsere Weihnachtsengerl

10.12.2010

Flügel haben sie leider keine, aber Engerl auf Erden arbeiten eben inkognito. Unsere Weihnachtsengerl unterstützen das Christkind nämlich tatkräftig. Unsere Weihnachtsengerl sind jetzt im Advent von morgens bis abends mit der Geschenkeproduktion beschäftigt.
Da läutets, da ratterts, da schepperts; da wird gesprochen, erklärt, telefoniert, terminiert, gelesen, geschrieben, gedruckt, gebucht, sortiert, verpackt, frankiert und gelacht und eifrig darauf geachtet, dass bis Weihnachten alle Geschenkgutscheine fertig sind.
Aber …… a bisserl Zeit für Neubestellungen hätt`n s` scho no…..
Geschenkgutscheine aus der Wohlfühltherme – ein himmlisches Vergnügen.
Maria Fraundorfer


Geschenk-Gutscheine

09.12.2010

Im Bereich der Verwaltung ist man zu dieser Zeit verstärkt mit dem Versand der bestellten Geschenk-Gutscheine beschäftigt, die jetzt mit unseren neuen Briefumschlägen versandt werden. Wir bieten auch heuer wieder attraktive "Weihnachtsideen" unseres Hauses - auch auf unserer neuen Homepage an. Ich persönlich finde, dass dieser neue Auftritt gut gelungen ist und sich der Aufwand hierfür gelohnt hat.
Maria Gstöttl


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Unsere Praktikantin

08.12.2010

Ich bin jetzt schon die fünfte Woche, abwechselnd zur Schule, als Praktikantin in der Wohlfühltherme Bad Griesbach.
Mir gefällt es hier sehr gut. Die Tätigkeiten die ich zum ausführen habe, sind abwechslungsreich, vielseitig und anspruchsvoll.
Jetzt zur Weihnachtszeit werden viele Gutscheine verkauft, da bin ich natürlich eifrig mit dabei.
Die Arbeit hier gefällt mir, man sieht immer neue Gesichter und hat direkten Kontakt mit dem Gast.
Die Kollegen und Kolleginnen sind alle sehr freundlich.
Die Tätigkeiten sind eine gute Abwechslung zur Schule.
Jenny Stöger


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Advent in der Therme

07.12.2010

Besinnliche Adventstimmung empfängt Besucher und Mitarbeiter/Innen bereits beim Betreten der Wohlfühl-Therme durch die weihnachtliche Dekoration des Hauses. Die brennenden Kerzen der aufgestellten Laternen tragen zu der stimmungsvollen Atmosphäre ebenfalls bei. Rudi und Annemarie haben begonnen Christbäume aufzustellen. Es kommen jetzt die umliegenden Vereine um Gutscheine für ihre Weihnachtstombola abzuholen und bei den zahlreichen Weihnachtsfeiern zu versteigern oder zu verlosen bzw. für wohltätige Zwecke zu verwenden.
Maria Gstöttl


Belegte Liegen

06.12.2010

Das Reservieren der Ruheliegen ist in unserm Haus ein Dauerthema. Auch heute schreibt mir ein Gast, leider hat er seinen Namen nicht angeben: „Die Liegen bitte nicht dauerbelegen“. Nun, zunächst wäre anzumerken, dass ja nicht wir, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Therme die Liegen dauerreservieren sondern unsere Gäste. Und die langjährige Erfahrung zeigt, dass dies weder durch Schilder, Durchsagen und sonstige Hinweise abzustellen ist. Es scheint eher so, dass wir Deutsche (angeblich auch die Engländer) ein zusätzliches Gen aufweisen, das das Reservieren der Ruheliegen unaufhaltsam regelt. Hingegen scheint das Gen für genseitige Rücksichtnahme etwas verkümmert zu sein. Anmerken möchte ich noch, dass immer wieder festzustellen ist, dass es nicht an freien Ruheliegen fehlt – diese stehen nur nicht am richtigen Platz.
Apropos Platz. Heute gegen 15 Uhr kommt der Coco Cola Truck nach Bad Griesbach zum Weihnachtsmarkt auf den Kurplatz. Schauen Sie doch vorbei. Viel Vergnügen und Freude beim Rottaler Advent in Bad Griesbach!
D.L.


Treffpunkt Wohlfühl-Therme

05.12.2010

Am Sonntag besuchen sehr viele junge Gäste unsere Therme, sie wird dann auch zum Treffpunkt für anschließende gemeinsame Unternehmungen. Ich freue mich sehr über diese Besucherschar und begrüße alle sehr herzlich in der Wohlfühl-Therme Bad Griesbach.
Dieter Lustinger


Rottaler Advent

04.12.2010

Diese Tage werde ich noch auf den Rottaler Advent gehen, den Kurplatz im winterlichen Kleid genießen. "Und Theater Maskara" ist ja nicht nur was für Kinder, das seh ich mir auch an. Zum Aufwärmen geht´s dann in das warme Thermalwasser der Wolfühl-Therme! Da lasse ich mich dann noch verwöhnen, bevor mich noch der Krampus erwischt.
Maria Schmid


Unser Bademeister

03.12.2010

Heute hat Armin, einer unserer Bademeister Geburtstag. Ihm gilt unser herzlicher Gruß und unser Glückwunsch.
Bademeister in einer Therme zu sein ist kein einfacher Job. Man hat für viele Bereiche Verantwortung, hat z.B. regelmäßig die Wasserqualität zu prüfen und zu dokumentieren, die allgemeine Wassergymnastik durchzuführen und ist erster Anlaufpunkt bei notwendiger Hilfe, Anregungen und nicht zuletzt bei Kritik. Viele Fragen werden an einen Bademeister gestellt. Da ist es dann schön, wenn auf den eingegangenen Bewertungsbögen der Gäste ein besonderes Lob für die Bademeister allgemein oder speziell für einen unserer Bademeister zu lesen ist. Jeder Bademeister hat seinen ganz eigenen Stil, seine eigene Handschrift und so ist es auch richtig. Natürlich bekommt man damit nicht von allen Seiten Lob, aber unserem Haus gibt die Arbeit der Bademeister ein Gesicht.
Dieter Lustinger


Unsere Sauna

02.12.2010

In meinen Büro sieht es aus wie in einer Ausstellungshalle: Stühle in Orange und dunkelbraun der Marke Vitra, ein futuristischer Barhocker, exklusiv gestaltete Sitzmöbel der Marke Qinze und Milan die bei jedem Besucher Interesse wecken. Dazu auf dem Boden oder an die Wand gelehnt Fliesen in verschiedenen Farben, Größen und Formen, eine Auswahl von Hölzern, Fichte Eiche, Kiefer, ein großer Schieferbrocken und jede Menge an Plänen und Katalogen. Der Innenausbau der neuen Sauna rückt näher – die Auswahl bei den Fliesen und Hölzern ist mittlerweile weit gediehen, das Ergebnis macht den Planern und uns als Vertreter des Bauherrn sehr zufrieden. Schwieriger ist es noch mit dem notwendigen Mobiliar: Gemütlich ohne dumpf zu wirken, bequem ohne urig zu sein und nicht zuletzt soll es die besonderen Belastungen einer öffentlichen Sauna Stand halten.


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Unsere neue Homepage

02.12.2010

Ein Thermentagebuch, darauf haben wir uns schließlich verständigt, das sollte es sein. Berichte aus unserem Haus/über unser Haus, geschrieben von Personen die in der Wohlfühltherme Bad Griesbach arbeiten, veröffentlicht hier auf unserer neuen Homepage, so ist die Order.
Wir, das sind Maria Schmid, EDV Administratorin, Ulrich Bares von der gleichnamigen Werbeagentur und Andreas Würzburger von der Agentur Magenta 4, die das neue Konzept der Homepage mit entwickelten und umgesetzt haben. Und ich bin Dieter Lustinger, Werkleiter der Wohlfühltherme in Bad Griesbach.
Und weil die Order so ist wie sie ist finden Sie jetzt hier das Thermentagebuch mit dem ersten Eintrag. Und der, so hieß es, muss natürlich vom Chef sein. Aber damit die Sache lebendig wird, vielleicht sogar hier und da witzig und fröhlich, werden sich auch andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unserm Haus zu Wort melden. Und vielleicht haben Sie ja auch Lust, Ihre Meinung hier kund zu tun. Wir würden uns freuen.
Ok, ich könnte Ihnen noch schnell berichten, dass es draußen vor dem Fenster dicke Flocken schneit. Für viele ein Grund die Therme aufzusuchen. Wenn nur der Kopf aus dem heißen Thermalwasser schaut, rings um die Nase die Schneeflocken flirren, das ist schon ein ganz besonders stilvolles und romantisches Erlebnis.
Dieter Lustinger